Schlagwort: Zufriedenheit

Prediktive Maintenance – machen wir seit Jahren – heißt nur anders!

Prediktive Maintenance – machen wir seit Jahren – heißt nur anders!

Der Weg von Prediktive Maintenance führt über Industrie 4.0.

Soweit wird es propagiert und die Thesen, die Theoretiker und die Verkäufer drängen. Wir in der betrieblichen Instandhaltung setzen das seit Jahren, wenn nicht schon jahrzehntelang, erfolgreich ein und um. Das es jetzt Sensoren gibt die Twittern und ein Profil bei Facebook haben macht die Sache bunter aber nicht einfacher für die Praktiker.

Ein Instandhalter wertet jeden Tag Daten und Fakten, Vorfälle und Ereignisse aus und stellt aus den gewonnen Erkenntnissen einen Maßnahmenkatalog zusammen. Das sich mittels der veränderten Technik natürlich einzelne Vorgänge vereinfachen oder gar automatisieren lassen ist toll. Ändert aber erstmal wenig an der Arbeit der Instandhaltung.

Wir können durch Fernwartung Aussagen über den Zustand von einzelnen,überwachten Baugruppen machen.Temperaturunterschiede geben Hinweise,Drücke und Volumenstrom lassen sich messen,Veränderungen durch Schwingungen an Lagern und Motoren können detektiert werden,Parameter und Sollwerte können aus der Ferne geändert werden, Netzwerke und Programme lassen sich korrigieren und man kann eingreifen.Wichtig ist das der Field Service Support Techniker aus den Daten und Werten die richtigen Schlüsse zieht. Und da sind wir schon wieder beim Menschen der am Ende die richtigen Entscheidungen treffen muss. Bei der klassischen Fernwartung wählt sich der Servicedienst des Maschinen-Hersteller im Störungsfall in die Steuerung der Anlage ein und gibt dem Personal vor Ort per Telefon Anweisungen und Hilfen bei der Fehlersuche.
In der heutigen Zeit ist dieses Szenario immer noch üblich und wird es auch in Zukunft sein. Doch heute baut man auf Client-Server-Architekturen. Das heißt, Maschinen und Anlagen werden Teil eines Systems, beispielsweise eines Leitstands, in dem alle Informationen der verschiedenen Maschinen zusammenlaufen.Die Mitarbeiter werten ständig Daten aus und analysieren die Zustände um bei Bedarf mit den richtigen Korrekturmaßnahemen für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Die Instandhaltung findet im Hintergrund statt und wird von den meisten Menschen nicht wirklich wahrgenommen.

Und da ist der wichtige Ansatzpunkt für die Hersteller und Anbieter von Serviceleistungen wie Fernwartung und Condition Monitoring.Die Mitarbeiter in den Leitständen und an den Telefonen müssen gut ausgebildet und geschult sein.Sie müssen die Bedingungen vor Ort kennen und den Kontext ihrer Maschine in der Fertigung verstehen.

Wenn sie keine präventive Instandhaltung kennen oder betreiben brauchen sie über condition Monitoring oder prediktive maintenance erst gar nicht nachdenken.

Und ganz ehrlich, die Sensoren liefern uns die Daten seit langer Zeit. Field support Service ist ein „altes“ Geschäft und eigentlich die Basis für die neuen „Super Instandhaltungsstrategien“

Die erfolgreiche Umsetzung von Anforderungen an die Instandhaltung 4.0 erfordert einen Wandel in allen Bereichen eines Unternehmens. So muss das Management sich mit der Frage auseinandersetzen, ob und in welchem Ausmaß einem Datenaustausch über die Grenzen des Unternehmens zugestimmt wird. Prozess und produktkritische Daten müssen sicher transportiert und vor dem Zugriff Unbefugter geschützt werden. Weiterhin ist es erforderlich, neue Organisationen zu entwickeln die schnell die nötigen Entscheidungen treffen. Nach Meinung aller Beteiligten spielen Menschen und ihre Kompetenzen deshalb auch eine sehr wichtige, ja für die „Instandhaltung der Zukunft“ die wichtigste Rolle. Durch zunehmende Komplexität der Instandhaltung steigt auch der Anspruch an die Instandhaltung. Mechatroniker und Techniker, die sich in Mechanik, Elektronik und vor allem IT gut auskennen. Der Mensch als kreativer Querdenker ist mehr als je zuvor gefordert. Der Mensch muss die Daten auswerten und die richtigen Schlussfolgerungen ableiten, nur dann kann Industrie 4.o zum Erfolg werden.

„Lehre bringt ehre“

Die Ausbildung muss mit der neuen Technik wachsen –

Das Berufsbild des Instandhalters ist breit gefächert.

Einen Wandel wird es bei den benötigten Funktionen und Berufen in der Instandhaltung geben: Der Schwerpunkt der Tätigkeiten verlagert sich zunehmend auf die Bereiche Planung, Analyse, Visualisierung und Programmieren. Das wiederum erfordert ein Umdenken in den Ausbildungskonzepten und neue Ansätze für interdisziplinäre Teamarbeit. Die Basics der Instandhaltung bleiben und neue Aufgaben müssen integriert werden. Früher reichte es oft aus, ein guter Techniker in einem Fachgebiet zu sein. Heute muss ein Instandhalter viele Facetten abdecken, neben ITKompetenz auch fachliche, methodische, soziale und Führungskompetenzen vorweisen. Neue zielgerichtete Ausbildungen, die alle Kompetenzbereiche und Anforderungsniveaus abdecken, sind nötig und wichtig, um Instandhaltung als interessantes Berufsfeld zu festigen und um nötige Veränderungen herbeizuführen.

Bei der Wahl der Instandhaltungsstrategie zeichnet sich ein Trend zur zustandsorientierten und vorausschauenden Instandhaltungsstrategien ab. Condition Based Maintenance wird ein neuer Weg sein, um zu einer zielgerichteten Planung der Aufgaben in der Instandhaltung zu gelangen. Die Integration intelligenter Sensoren in die Anlagenüberwachung erleichtert dabei die Datenerfassung und führen bereits heute zu erweiterter Datenbereitstellung.

Das jedoch bedeutet nicht immer eine Verbesserung der Informationen und der damit verbundenen Werkzeuge zur Erleichterung von Entscheidungen. Es gilt die richtigen Schlüsse zu ziehen und die richtige Diagnose zu stellen. Allein das Hervorbringen eines Datentsunami wird keine Heilung für Maschinen und Anlagen erzeugen. Hier schließt sich der Kreis wieder beim Menschen, der dank seiner Anpassungsfähigkeit und flexibler Denkweise „seine“ Anlagen und dessen Probleme kennt.

Der bisher eher langsam eingeschlagene Weg zur kompletten strategischen Integration des Condition Monitoring in die vorhandene Prozessautomatisierung bekommt unter Industrie 4.0 neue Impulse und damit neue Möglichkeiten. Die größte Herausforderung ist dabei weniger die Lösung der technischen Probleme als vielmehr das Zusammenführen der Daten auf eine für alle nutzbare Plattform zur Schaffung einer Wissensdatenbank und zur Nutzung der Stammdaten im gesamten Unternehmen. Als schwierig erweist es sich zurzeit eine einfache Integration von Condition Monitoring Maßnahmen in den Prozessablauf umzusetzen und die Vorteile vorausschauender Wartung in vollem Umfang auszunutzen bzw. einzufügen. Es gilt die Daten in verständlicher und aufbereiteter Form den zuständigen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Von den Maschinenherstellern wird erwartet, dass sie die Sicherheit von Daten garantieren und die Auswertungen durchführen. Das ist jedoch nicht machbar, mangelt es doch an Systemen für die Organisation von Daten genau wie an der Erkenntnis der notwendigen Maßnahmen sowohl bei den Maschinenherstellern als auch bei den Betreibern von Maschinen und Anlagen. Es muss eine gemeinsame Plattform und Netzwerke zur Zusammenarbeit geschaffen werden. Schnittstellen für Software und Hardware müssen immer wieder aktualisiert werden, Datenleitungen werden in immer kürzeren Zeitabständen immer größere Datenmengen transportieren müssen. Waren vor wenigen Jahren noch CAT-5 Datenleitungen das Maß aller Dinge sind heute CAT-7a Leitungen schon am Limit.

Die derzeit vorhandenen Systeme produzieren eine Unmenge von Daten. Die davon ableitbaren Informationen sind jedoch nicht immer zu verwenden. Ziel des Condition Monitoring muss es sein, aus den erfassten Daten Informationen und Handlungsentscheidungen abzuleiten, am besten natürlich vollkommen automatisiert. Potenzielle Anlagenstörungen frühzeitig erkennen und automatische Abstellmaßnahmen einleiten heißt das Ziel von Instandhaltung 4.0.

Wenn die Produktion durch intelligente Systeme weiter automatisiert wird, ändern sich der Stellenwert der Instandhaltung im Unternehmen, ihre Vorgehensweisen und ihre Aufgabenstruktur. Datenmanagement ist das Thema das jetzt gelöst werden muss. Nur wer die Daten sauber vorverarbeiten kann hat die Möglichkeit diese Daten zu analysieren. Dazu müssen sich noch einige Prozesse ändern und die Verarbeitung der Daten muss vereinfacht werden.

Damit stehen die Daten im Idealfall nicht nur den Maschinenherstellern und Anlagenbetreibern, sondern auch der lokalen Instandhaltung zur Verfügung. Letztere erhalten dadurch Zugriff auf Visualisierungen über den Zustand der Anlagen und Produkte: Intelligentes Anlagen-Management und eine Steigerung des Stellenwerts der zustandsorientierten Instandhaltung sind die Folgen. Das bedeutet Predictive Maintenance auf Basis von Condition Monitoring das mithilfe von Industrie 4.0 umgesetzt wird. Aus den gewonnen Erfahrungen muss die Instandhaltung das gesamte Optimierungspotential abschöpfen.

Prediktive Maintenance

Strategien DIN 31051 Instandhaltung

Qualitätsmanagement

 

Ausbildung der Instandhalter – Anlagen & Produktionsmaschinen

Ausbildung der Instandhalter – Anlagen & Produktionsmaschinen

Im Betrieb kennt und schätzt man ihn sehr, der Kollege Instandhalter ist immer bereit zu helfen und weiß Rat wenn die Maschine eine Störung hat.Er weiß Bescheid über fast alle Vorgänge und ist ein wichtiger Mitarbeiter im Betrieb, Wartungen und Inspektionen oder eine große Reparatur, ohne die Instandhalter ist es nicht möglich einen Betrieb aufrecht zu erhalten.

Wenn sie im Berufsverzeichnis unter I wie Instandhalter nachschauen werden sie ihn nicht finden, auch nicht unter S wie Servicetechniker.

Dieser wichtige Mitarbeiter hat eigentlich keine fachspezifische Ausbildung. Es werden meist Industriemechaniker, Mechatroniker und Betriebselektriker zu „Instandhaltern“ im Betrieb geformt. Oder aus der Produktion werden „Werker“ in die Abteilung Instandhaltung versetzt und eben als Instandhalter weiter gebildet und intern angelernt. Mittlerweile werden bei den Industriemechanikern eine Fachrichtung „Instandhaltung“ angeboten die aber allein nicht ausreichend ist.

Das ist für diesen wichtigen Fachbereich eine nicht ausreichende Grundlage um den Herausforderungen der Instandhaltung gerecht zu werden. Bedenkt man die neuen Techniken mit Industrie 4.0 und der Digitalisierung der Produktion und der Maschinen muss es im Berufsfeld der Instandhalter eine Neuerung geben.

Es muss einen Wandel geben da die Anforderungen und Funktionen der Instandhaltung sich weiter verändern. Heute muss die Programmierung, Visualisierung, Steuerungstechnik, Roboter, Automatisierung und Sensorik zusätzlich von der Instandhaltung abgedeckt werden. Die Basics und das Tagesgeschäft bleiben jedoch noch lange Zeit erhalten. Die neue digitale Technik steht in der Produktionshalle neben der jahrzehntealten, analogen Maschine und beide produzieren sicher und effizient. Reichte es früher aus ein guter Techniker in seinem „Fachbereich“ zu sein müssen die Instandhalter von heute viele fachübergreifende Themen abdecken.Die Instandhalter müssen neben „ihrem Fachbereich“ IT Kenntnisse, EDV Kenntnisse, Steuerungstechnik verknüpfter Systeme und viele weitere Fachkenntnisse aufweisen. Die Arbeiten in interdisziplinären Teams erfordert soziale Kompetenz und Empathie. Der Instandhalter ist ein kreativer, flexibler und abstrakt handelnder Mitarbeiter dessen Fähigkeiten für den Betrieb oftmals unterschätzt wird.

Das alles erfordert neue zielgerichtete Ausbildungsfelder die das Berufsbild der Instandhaltung abdecken und das Anforderungsprofil wiederspiegeln. Die Komplexität der heutigen Instandhaltung braucht Nachwuchs der schon in der Ausbildung die nötige Qualifikationen erwirbt.

  • Vorbereitung auf die Themen Industrie 4.0 und Instandhaltung 4.0
  • Vorbereitung auf die Digitalisierung der Produktion und der Instandhaltung
  • Moderne Instandhaltungssysteme –  Instandhaltungsstrategien                                        Prediktive Maintenance – Risk based maintenance – RCM – Lean Produktion – Preventive Instandhaltung – Condition based Maintenance – FMEA – FTA –

Die Ausbildung der Instandhalter und Servicetechniker kann schon während der Ausbildung auf die neuen Themen eingehen. „Lehre bring Ehre“ und sichert uns die nötigen Fachmänner und Frauen für die Zukunft in der Industrie.

Instandhaltung bedeutet sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Keine Tage sind gleich und es stehen immer wieder sehr interessante Aufgaben an. Natürlich haben auch Instandhalter Routinen, die bei der Wartung und Inspektion sehr wichtig sind, doch die Abwechslung überwiegt. Die Instandhaltung macht z.B., anteilig an der Gesamtmitarbeiterzahl, die meisten Verbesserungsvorschläge für die technischen Anlagen. Sie optimieren, analysieren, werten Daten und Berichte aus und prognostizieren die Nutzungsdauer von Bauteilen und Maschinen. Es wird Zeit diesem Berufsfeld die nötige Grundlage zu verschaffen.

Aufgabenstellung Instandhaltungsleitung einer betrieblichen Instandhaltung produzierendes Unternehmen. Und diese Aufgaben müssen von den erfahrenen Kollegen teilweise in Vertretung oder als Schichtführer ebenfalls mit erledigt werden.

  • Festlegen der Instandhaltungsstrategie mit dem Management – Kurzfristig, Reaktion bei Störungen und Produktionsausfällen. Mittelfristig, vorbeugende Instandhaltung und Wartung. Langfristig, Revisionen, Retrofit, Projekte und Jahresplan I&R.
  • Planung der Instandhaltungskosten und Investitionen zusammen mit dem Management und Controlling auf Grundlage der I&R Strategie und des Jahresplans.
  • Planung der vorbeugenden Instandhaltungsmaßnahmen auf Basis der Jahresplanung, Budget und der I&R Strategie.
  • Planung der eigenen Kapazitäten, Ressourcen und Fremddienstleister für Projekte und I&R Maßnahmen. Ausfallrisiko der Anlagen und die Reaktionszeit der Instandhaltung berücksichtigen.
  • Planungen und Maßnahmen mit der AV und allen angeschlossenen Abteilungen abstimmen unter Berücksichtigung der Produktionszeiten und der Kosten. Interdisziplinäre Kommunikation über das Instandhaltungsgeschehen.
  • Ersatzteilmanagement und Lieferantenmanagement zusammen mit dem Einkauf planen und abstimmen.
  • Terminplanung für Instandhaltungsmaßnahmen erstellen. Terminverfolgung und Kontrolle des Arbeitsfortschritts von I&R Maßnahmen.
  • Aufträge vergeben, Kosten kontrollieren und Abrechnungen prüfen.
  • Dokumentieren der Instandhaltungsaktivitäten – Wissensdatenbank schaffen.
  • Auswertungen der Dokumentationen zur Schwachstellenanalyse.
  • Erstellen von Arbeitsanweisungen und Plänen auf Basis der Dokumentationen und Auswertungen. Investitionspläne, Eskalationspläne bei Störung und Produktionsausfall-Notfallpläne-Checklisten-Wartungspläne-Inspektionspläne Arbeitsanweisungen-Fehlerkataloge-Entstöranweisungen-Ersatzteilauswahl-Lasten und Pflichtenheft-Konformitätserklärungen-Statistiken etc.
  • Standardisierung von Maschinen und Ersatzteilen voran treiben.
  • Umweltschutzmaßnahen und Arbeitssicherheit, Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Bestimmungen
  • Entstörungen – Wartungen – Inspektionen – Inbetriebnahmen – Revisionen – Retrofit

Und es sind sicher noch einige Aufgaben die ich hier nicht erwähnt habe, die allerdings ebenso wichtig sind wie all die anderen. Sie müssen die neueste innovative Technik ins Unternehmen einbringen und sind immer auf der Suche nach der modernsten Technik und Methoden zur Anlagenverbesserung.

Prediktive Maintenance

Anforderung-Arbeitsplan-Instandhaltungsleistungen

Ein starker Wille und der Glauben an sich, kein aufgeben kein zurück.

Ein starker Wille und der Glauben an sich, kein aufgeben kein zurück.

  • Willensstärke beschreibt die Fähigkeit seinen inneren Schweinehund im Griff zu haben. Es bedeutet sich nicht zurückzulehnen und den erzielten Erfolg zu genießen. Höchstleistungen werden durch den „Willen Berge zu versetzen“ erzielt. Und der eigene, freie Wille kann trainiert und gestärkt werden. Visionen und klare Ziele zu formulieren ist ein Weg. Willensstärke braucht Leidenschaft, es braucht Liebe und das Vertrauen in das eigene Handeln. Wenn man liebt was man tut fällt es einem oft sehr leicht Höchstleistungen zu bringen.

Ein gutes Beispiel für einen absolut willensstarken Menschen ist der „Titan“ Oliver Kahn.

Der ehemalige Torwart des FC Bayern München und der Nationalmannschaft hat alles erreicht im Sport. Ausser den WM Titel, hier wurde Kahn leider nur Vizeweltmeisster.

Er hat sehr früh seine Vision „zum Besten Tormann der Welt“ zu reifen gefasst. Er trainierte immer mit absoluten Willen zum Erfolg, kein ausruhen, kein zurücklehnen, egal wie erfolgreich er auch war, oder aber nach Niederlagen wie 2002 im WM Finale gegen Ronaldo und Brasillien.

Und er hat dieses Ziel nie aus den Augen verloren, nein er hat sich kleine Zwischenziel gesetzt. Das nächste Spiel zu gewinnen, die nächste Meisterschaft und die nächste WM.

Er hat Rückschläge erlitten wie oben erwähnt oder das Finale der Champions League 1999 gegen Manchester United. Kahn und der FC Bayern verloren das Spiel in der Nachspielzeit. 2 Jahre später war der Titel dann fällig und Kahn und die Bayern waren siegreich.

Erfolgreich durch Willensstärke ist möglich durch Selbstmanagement.

Schaffen sie sich ihre eigenen Rituale um den Willen zu stärken. Disziplin, Selbstdisziplin und eine gewisse Härte gegen sich selbst sind nötig. Wer erfolgreich führen will braucht eine große Portion Willensstärke. Wenn durch Rückschläge mal die Motivation sinkt, und die Moral etwas abfällt, weil andere nicht mitziehen wie sie es sich vorstellen. So bleibt die Willensstärke unangetastet und hilft uns das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Seien sie stark, für ihre Familie, für ihre Freunde und die Umwelt in der sie leben.

Seien sie Willensstark und verfolgen sie ihre Visionen und Ziele ohne sich zu verrennen, ohne sich von außen beeinflussen zu lassen.

Fehlersuche bei Maschinenausfall durch Störung

Fehlersuche bei Maschinenausfall durch Störung

Fehlersuche an Maschinen und Anlagen

Bei Störungen an komplexen Maschinen müssen sie systematisch und selektiv vorgehen.

Die Arbeit in interdisziplinären Teams (Elektrik-Mechanik-Steuerungstechnik) bringt bei der Fehlersuche einige Vorteile.

So kann die Fehlfunktion Schritt für Schritt eingegrenzt werden. Sie verkürzen die Standzeit durch das parallele Abarbeiten verschiedener Teilprozesse zur Entstörung der Anlage.

Es gibt auch hier die verschiedensten Methoden eine Fehlfunktion einzugrenzen und zu lokalisieren.

Die Fehlerbaumanalyse (FTA) ist ein solches System. Die Fehlerbaumanalyse ist ein Analyseverfahren, das zur Untersuchung der Zuverlässigkeit komplexer Produkte und Prozesse entwickelt wurde.

Gemäß der DIN 25424 ist ein Fehlerbaum die graphische Darstellung von Fehlerbaumeingängen, mithilfe der Fehlerbaumanalyse kann ein Fehler systematisch eingegrenzt und beseitigt werden.

Anhand von Checklisten bzw. Fehlerkatalogen kann die Instandhaltung planvoll die Entstörung und Fehlerbeseitigung vornehmen und anschliessend dokumentieren.

Das systematische eingrenzen der Fehler und Störungen durch die selektive Feststellung verschiedener Funktionen erleichtert die Arbeit der Instandhaltungsmitarbeiter.

Bei zufälligen Fehlern ist die genaue Feststellung und Analyse der Störung ein wichtiger Baustein zu mehr Maschinennutzungszeit.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ausfall der Steuerung an einer wichtigen Produktionsmaschine. Trotz intensiver Beobachtung lässt sich keine Fehlfunktion feststellen.Die Instandhaltung simuliert die verschiedensten Zustände um herauszufinden was zum Ausfall der Anlage geführt hat.

Die Instandhaltung erhöht die Temperatur der Steuerung mithilfe eines Heizlüfters um 20°C ohne das die Anlage ausfällt.

Nun simulieren sie Erschütterungen oder Vibrationen mithilfe eines einstellbaren Rüttelmotors. Und siehe da die Steuerung fällt erneut nach kurzer Zeit aus. Nun werden die Anschlüsse und alle Platinen durch die Fachabteilung untersucht.

Das Ergebnis ist eindeutig und zeigt die Wirksamkeit der Methoden, eine Platine hat einen feinen Riss der bei Vibrationen zum Ausfall der Steuerung geführt hat.

Die systematische Simulation verschiedener Zustände und Änderungen hat der Instandhaltung geholfen die Störung dauerhaft zu beseitigen.

Jeder Fehler kann eine Kette von Folgefehlern an einer Anlage auslösen. Sie können die Fehler einzeln beseitigen oder sie analysieren die genaue Fehlerursache. Erstellen sie Pläne mit den Abhängigkeiten von Teilsystemen und Baugruppen. Welche Funktion hat Einfluss auf Folgesysteme?

Sind alle Funktionen notwendig um die Hauptfunktionen aufrecht zu erhalten?

Sie können auch den einfachen aber durchaus sehr kostenintensiven Weg des Bauteilaustausches gehen.

Es werden alle relevanten Bauteile und Baugruppen als Austauschteil vorgehalten. Kommt es zu einer Störung an einer Maschine wird die entsprechende Baugruppe direkt ausgetauscht.

Im Anschluss wird an dem demontierten Bauteil der Fehler in der Werkstatt gesucht und das Bauteil instandgesetzt.

Eine aus dem digitalen IT Bereich bekannte Methode ist das Single Step Processing. Komplexe Prozesse werden in einzelne Bereiche gegliedert und Schritt für Schritt abgearbeitet.

Jeder Vorgang wird einzeln geprüft und verifiziert ob das Ergebnis mit den Vorgaben übereinstimmt.

Eine neue Methode die in der Luftfahrt schon lange im Einsatz ist die Blackbox Technologie. Bevor eine Maschine ausfällt kommt es in den meisten Fällen zu Änderungen verschiedener Parameter und die Maschine verhält sich anders als im Normalzustand. Mittels einer digitalen Speichereinheit der sogenannten Blackbox werden alle relevanten Daten ständig aufgezeichnet. Bei einem Maschinenausfall können die Instandhaltungsmitarbeiter die Daten der Blackbox auswerten und Rückschlüsse auf den Störgrund eruieren. Um Störungen und Fehlfunktionen zu analysieren müssen alle relevanten Daten gesammelt werden. Selbst banal erscheinende Dinge können die Produktion nachhaltig beeinflussen.

Schließen sie nichts aus und gehen sie dabei Schritt für Schritt vor. Jede Änderung bedarf der Überprüfung. Versuchen sie nicht mehrere Änderungen auf einmal zu erledigen. So können sie am Ende nicht genau sagen was zum Erfolg geführt hat.

Ein wesentlicher Punkt für die Effektivität ist die Instandhaltung Strategie.

Motivation und Begeisterung am Arbeitsplatz.

„Nicht Finanzen. Nicht die Strategie. Nicht die Technik. Es bleibt die Teamarbeit von Menschen, die den größten Wettbewerbsvorsprung verschafft, sowohl aufgrund ihrer Schlagkraft als auch aufgrund ihrer Seltenheit.“ Mit diesen Worten eröffnet der amerikanische Management-Berater und Bestseller-Autor Patrick Lencioni sein bekanntestes Werk.

Eine positive Grundeinstellung zum Leben und Freundlichkeit gegenüber Mensch und Tier, Baum und Blume, Wasser und Fels sind uns so selbstverständlich wie essen und atmen.

Motivation entsteht durch Begeisterung und hilft uns durch den spannenden Alltag.

Eine Betätigung des Menschen nach seinen Fähigkeiten fördert seine positive Beachtung und das führt zur Bestätigung des Selbstwertgefühls.

Ein positiver Kreislauf beginnt.

Seien sie ein Vorbild für ihre Umwelt, ein Leuchtturm des positiven Denkens. Der Mensch wird zu über 75% von seiner Umwelt beeinflusst, somit ist der Mensch ein Produkt seiner Umwelt und durch dessen Einfluss geprägt.

Das bedeutet zugleich das sie ihre Umwelt, ihre Mitmenschen beeinflussen können.

Eine Persönlichkeit erkennt man an seiner Handlung und der Tat, nicht an schönen Worten allein. Es zählt das was man selber macht, nicht was man anderen empfiehlt.

Sie strahlen das Glück und den Erfolg förmlich aus, sie stecken andere an und nehmen sie mit.

Eine Flamme die hell brennt kann andere Feuer entfachen, der kleinste Gedankenfunke hat die Macht ein loderndes Feuer zu entzünden.

Wenn wir uns begeistern und uns an unserem Tun erfreuen schaffen wir es uns selbst zu motivieren.

Jeden Tag erledigen sie ihre Aufgaben besser als es gefordert wird. Nicht als ergebener Sklave ihrer Arbeit, sondern als motivierter, erfolgreicher Mensch und begeisterndes Vorbild.

Ein Mastermind ist motiviert, er ist begeistert und steckt seine Umgebung mit seiner Ausstrahlung an.

Unsere Einstellung wird durch intensives, positives Denken und durch die Autosuggestion bis in das Unterbewusstsein transportiert.

Ein Leader muss seine Gruppe führen,kommunizieren und motivieren.Teambuilding,den Geist der Truppe wecken und jeden erreichen um gemeinsam die Ziele des Teams zu verwirklichen !!!

Ein guter Manager setzt die richtigen Mitarbeiter ein und hält diesen „den Rücken“ frei,damit die Mitarbeiter sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Motivation ist die Grundlage jeglicher Leistung.Und Motivation kommt in der Regel von „oben“,vom Trainer für sein Team,vom Vater für das Kind um die richtigen Dinge zu erlernen ,vom Lehrer um seine Schüler besser zu machen und nicht zuletzt vom Vorgesetzten gegenüber seinen Mitarbeitern um immer wieder Höchstleistungen für das Unternehmen zu erzielen.
Wer genau weiß,wohin er will,der kann seine ganze Kraft und Konzenztation auf dieses Ziel ausrichten. Klare offene Kommunikation, ehrliche und transparente Darstellung, Respekt und gegenseitiges Vertrauen sind ein Eckpfeiler im Teambuilding.
Motivation beinhaltet also auch das Thema Führung und das Thema Kommunikation.
-Führen bedeudet sein Team zu führen und sicher ans Ziel zu bringen
-Die Fähigkeiten des Teams und die Selbstständigkeit eines jeden Einzelnen fördern und fordern.
-Das Team zu einer Einheit formen und gemeinsam eine Vision wecken.
-Erfolge sichtbar machen um weitere Begeisterung zu wecken
-Kommunikation im Team fördern und „Brennpunkte“ formulieren die das Team gemeinsam löst
-Offener Umgang und offene Kommunikation mit allen Themen                                            -Stärken stärken und Schwächen schwächen, gemeinsam im Team
-Kurze Wege,schnelle Reaktionen,direkte Ansprache

Höchstleistungen im Team kann nur entstehen wenn man sich gegeseitig respektiert und sich die nötige Aufmerksamkeit schenkt.Es gilt das jeder seine Stärken einbringt die dem Team helfen seine Aufgaben erfolgreich zu gestalten.Ein vertauenvolles Verhältniß und eine offene Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter ist die Grundlage dafür,dass die Mitarbeiter auch kritische Einwände formulieren und ihr Unverständniß über getroffene Maßnahmen äußern dürfen,ohne Angst vor irgendwelchen negativen Folgen haben zu müssen.Konstruktive Kritik kann für Motivation sorgen.

Es gilt den Prozess von motivierten und kreativen Mitarbeitern immer in Schwung zu halten.Für das Unternehmen sind motivierte Mitarbeiter wie ein Lottogewinn und in Zahlen kaum zu erfassen. Loyale und motivierte Mitarbeiter leisten erheblich mehr und fördern nicht nur den Teamgeist.

Und als Fussballtrainer ziehe auch ich gerne den Vergleich zum Teamsport.Als Trainer habe ich viele verschiedene Situationen zu bewerkstelligen um mein Team zu unterstützen. Alleine der „Spieltag“ birgt viele Herausforderungen und sorgt am Ende des Tages für klare Ergebnisse.

Vor dem Spiel wird sich getroffen und gemeinsam werden die Aufgaben des Teams besprochen.Der Trainer muss sein Team für dieses Spiel einstimmen und focusieren.Es wird die Taktik besprochen und Ziele definiert.Jeder einzelne focusiert sich auf seine Aufgaben im Team. Denn es gewinnen nicht die „besten Einzelkönner“ sondern die bessere Mannschaft.

In der Halbzeitpause müssen Entscheidungen getroffen werden,Spieler in kurzen Einzelgesprächen auf Möglichkeiten hinweisen,andere müssen vieleicht etwas aufgebaut werden und brauchen emotionale Unterstützung. Die kurze Zeit einer Halbzeitpause muss vom Trainer genutzt werden, mit kleinen Umstellungen der Taktik kann viel erreicht werden. Klare Ansprache ,offene sachliche Kritik und Hinweise zu Spielverlauf werden in wenigen Minuten kompackt serviert. Eine motivierte Mannschaft kann in wenigen Minuten den Spielverlauf auf den Kopf stellen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, es gilt die gemachten Erfahrungen zu verarbeiten und sich auf neue Aufgaben vorbereiten.Als Trainer gilt es die den Spielern aus den Erfahrungen weiteres Verbesserungspotential aufzuzeigen und das Team weiter zu entwickeln. Eine Woche Training und schon gilt es erneut als Mannschaft geschlossen um den Sieg zu kämpfen.

Wie im richtigen Leben geht es nach einen Projekt mit dem nächsten weiter.Als Vorgesetzter ist man immer auch Vorreiter und vorbildliches Verhalten ist Pflicht. Wer Wasser predigt und ständig Wein säuft ,der kann ein Team nicht erreichen.

„Es gibt zwei Arten, Hirte zu sein: Der eine läuft hinter der Herde her, treibt sie, wirft mit Steinen, brüllt und drückt. Der gute Hirte macht das ganz anders: Er läuft vornweg, singt, ist fröhlich, und die Schafe folgen ihm.“

„Ein Heer von Schafen, das von einem Löwen geführt wird, schlägt ein Heer von Löwen, das von einem Schaf geführt wird.“

„Führen heißt vor allem, Leben in den Menschen wecken, Leben aus ihnen hervorlocken.“

Anselm Grün
(Benediktinermönch und Autor)

Was ist Glück? Wer verdient Glück? Sie! In 21 Tagen merken sie den Unterschied!

Was ist Glück? Wer verdient Glück? Sie! In 21 Tagen merken sie den Unterschied!

 

Glück gehabt! Diesen Ausspruch hören wir des Öfteren von unseren Mitmenschen.

Kann man Glück haben oder bekommen? Kann man Glück messen oder bewerten? Sie können es in ihre Hände nehmen und nach 21 Tagen intensiver Beschäftigung werden sie einen positiven Unterschied deutlich spüren. Und das ist erst der Anfang für eine großartige Reise zur Zufriedenheit und glücklich sein!

„Glück erwarten stimmt traurig. Glück erstreben ist weise“.

„Im inneren unseres Wesen, tief in der Seele liegt das Geheimnis für Glück“

Ich behaupte, Glück ist für alle gleichermaßen vorhanden, niemand zieht einen hohen Zaun um das Glück und sperrt die anderen vom Glück und glücklich sein aus. Es liegt an und in uns selbst was wir aus den Möglichkeiten des Lebens machen. „Ein jeder ist doch seines Glückes Schmied“.

Ein Weg zum Glück ist die Zufriedenheit im Leben zu stehen, einen Beitrag zu leisten, eine Familie die halt und Geborgenheit bietet, ja Zufriedenheit kann man aktiv gestalten. Der Weg dorthin ist nicht immer einfach und keineswegs lassen sich das Gehirn und das Unterbewusstsein im Eiltempo auf Zufriedenheit und glücklich sein programmieren. Das erfordert Training und ist eine harte, sehr anstrenge Arbeit die von vielen doch unterschätzt wird. Intensives Denken, Konzentration auf ein Ziel, fokussiert an der Umsetzung wirken, all das ist möglich wenn man daran arbeitet.

Und nach den ersten 21 Tagen „Erfolgstraining“ werden sie den Unterschied an sich und an ihrer Umwelt wahrnehmen. Das muss ihr Ansporn zu weiteren Erfolgen auf dem Weg des Glücks werden.

Nehmen wir doch den ersten Eindruck, unser Gehirn öffnet innerhalb weniger Sekunden eine Schublade um die kurzen Eindrücke bleibend abzuspeichern. Der Gegenüber wird angesehen, seine Statur, seine Bewegungen, der Händedruck, sein Aussehen und auftreten, der Geruch und die Stimme während der Begrüßung, all die Parameter werden vom Gehirn und dem Unterbewusstsein abgefragt und ein Urteil mit Folgen gefällt. Das zu korrigieren ist ein längerer Prozess. Sie können diesen Umstand der Selbstprogrammierung gestalten und positive Gedanken formulieren um sie dauerhaft im Gehirn zu speichern.

Wir haben die Möglichkeit diesen Umstand  positiv zu nutzen. Es liegt an uns was wir aus diesem Moment machen, wie wir uns kleiden, ob wir vor der Begegnung duschen und Deodorant nutzen, wie wir unserem Partner begrüßen und welche Worte wir wählen.

Glück ist beeinflussbar und ständig in Bewegung. Jeder hat das gleiche Anrecht darauf. Nehmen sie sich das ihre und werden sie der Regisseur in ihrem Leben.

Frei nach Michael Jackson der vollkommen recht hat: „I’m starting with the man in the mirror. I’m asking him to change his ways – change your ways into a better world“

 

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