Kategorie: Industrie

Agilität in der Instandhaltung und im Unternehmen.

Unternehmen scheitern an ihrer gewollten aber schlecht vorbereiteten und organisierten Transformation. Sei es die Digitalisierung oder die Bekämpfung des Fachkräftemangels, oder eben die Chance Agilität in die Unternehmensorganisation zu etablieren.

Agilität ist zu einem weit verbreiteten und sehr inflationär gewordenen Begriff mutiert. Und es wird mittlerweile zu oft für das Scheitern, eben dann, wenn etwas nicht gelingt verantwortlich gemacht. Agilität ist inzwischen ein Synonym für Planlosigkeit, Chaos und Unvermögen geworden. Nach meiner Erfahrung ist das Problem allerdings nicht die Methode selbst, sondern deren halbgare Umsetzung und fehlende Unterstützung durch das Team, die Abteilungen und deren Mitglieder.

Sie müssen natürlich auch bedenken, ihre Mitarbeiter fühlen sich mitunter in den bisherigen Strukturen sehr wohl und wollen keine Veränderung in ihren Arbeitsbereichen. Sie haben sich eingerichtet und wollen das alles so bleibt wie es gerade ist.

Ein tiefes Verständnis für Agilität als Denk- und Führungssystem fehlt den meisten Unternehmen. Methodiken stehen für sich allein, werden nicht zu Ende gedacht oder sinnvoll in die Unternehmensstruktur und Organisation eingebunden. Ohne die nötige, konsequente Umsetzung und Unterstützung des Managements scheitert jedes noch so gute System.

Die meisten Unternehmen sehen ihre internen Abteilungen als gut funktionierende Teams. Allerdings sitzen dort meist nur Leute mit sehr ähnlichen Aufgaben und Fähigkeiten nebeneinander Tisch an Tisch und so wird dann auch gearbeitet.

Erfolgreiche Projekte, funktionieren aber anders, brauchen unterschiedlichste Fähigkeiten und Menschen in einem Team. Und diese unterschiedlichen Charaktere müssen effektiv geführt und unterstützt werden, es braucht einen Teamleader der die Beiträge aller in die richtigen Bahnen lenkt. Einen Leader der Agilität vorlebt, dem die Teammitglieder vertrauen und der das Projekt in den Vordergrund stellt.

Also eben nicht nur Mitglieder aus einer, sondern aus mehreren Abteilungen, denn interdisziplinäre Teams gehen die Aufgaben aus verschiedenen Blickwinkeln an und das ist ein Schlüssel zur erfolgreichen Projektumsetzung. Die Crux daran: Jede Abteilung hat ihre eigenen Interessen und Motive, ihre eigenen Abläufe und Funktionsweisen.

Um ein funktionierendes, agiles Team zusammenzustellen brauchen sie natürlich den passenden Teamleader und den richtigen Führungsstil.

Teams sind eine komplexe Struktur und dort werden mitunter die unterschiedlichsten Charaktere zusammen gebracht. Es gilt die passende Mischung aus funktioneller und persönlicher Führung zu etablieren. Die Teammitglieder müssen vertrauen und von der gegenseitigen Arbeit partizipieren, sie müssen lernen sich schnell in neuen Situationen zu Recht zu finden.

Zum Schluss möchte ich als Anhänger dieser Methode der Agilität Ihnen natürlich nicht vorenthalten, was Agilität, richtig angewendet, in Zukunft auch für Sie bedeuten kann:

Agilität heißt, in einer komplexen, sich schnell ändernden Situation früh und dauerhaft produktiv nutzbare und qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen.

Agilität ist die Kunst den Kompass schnell in die Richtung der neuen Anforderungen einzuordnen.

Agilität ist als Reaktion auf langsame, bürokratische Organisationen gewachsen, um veränderten Bedingungen zu schnell begegnen.

Um Agilität in der Unternehmung zu etablieren muss man auf Managementebene rigoros die Anwendung und Umsetzung einfordern und unterstützen.

Prekär wird die Einführung neuer Systeme ohne Management und deren uneingeschränkte Unterstützung. Sobald die Mitarbeiter merken das die obere Etagen sich eigentlich nicht für Reformen und Innovationen interessieren, wird jede Organisation Fragil und am Ende scheitern.

Agilität ist ein probates Mittel und wird in der Zukunft, in der Netzwerke und Teams zusammen agieren, ein Credo des modernen Arbeiten. Für die betriebliche Instandhaltung und Industrie 4.0 werden schon jetzt agile, heterogene Teams benötigt die schnell, flexibel und proaktiv arbeiten.

 

Instandhaltungsorganisation

Instandhaltungsorganisation

Der Instandhaltungsleiter hat heute und in der Zukunft riesige Themenfelder zu bewältigen. Veränderungen finden in einem rasanten Tempo statt und es gilt immer neuen Herausforderungen gerecht zu werden. Die vielen Prognosen der sogenannten Experten lagen durchweg daneben. So ist die interne Instandhaltung noch immer der wichtigste Faktor zur Sicherstellung einer Produktion und zur Sicherung der Maschinennutzungszeiten.

Für die Zukunft gilt es diese 7 wichtigsten Themen zu lösen:

  1. Die Sicherung der Maschinennutzung zu gewährleisten und das Anlagevermögen des Unternehmens zu sichern.
  2. Instandhaltungskosten müssen transparent dargestellt werden um die Kosten unter Kontrolle zu behalten. Instandhaltung und Ersatzteilmanagement kosten nun einmal Geld, das beim richtigen Einsatz sehr rentabel angelegt ist.
  3. Etablieren von vorbeugender Instandhaltung und condition Monitoring im Zuge von Industrie 4.0. Verschiebung von korrektiver Instandhaltung hin zur präventiver Instandhaltung.
  4. Digitalisierung der Produktion, der Maschinen und der Instandhaltung umsetzen. Infrastrukturen, Sensorik und andere Hardware müssen eingebaut und angeschlossen werden.
  5. Fundamentierung von Wissen im Unternehmen. Eine Wissensdatenbank schaffen um die Erfahrung der älteren Kollegen zu sichern. Wissen und Informationen sind von großer Bedeutung für eine Technikabteilung.
  6. Generationswechsel und Fachkräftemangel in der Instandhaltung durch Ausbildung entgegenwirken.
  7. Die Zusammenarbeit der internen Technikabteilungen und der externen Serviceanbieter geschickt zu kombinieren.

Aufgabenstellung einer Instandhaltungsleitung z.B.

  • Festlegen der Instandhaltungsstrategie mit dem Management – Kurzfristig, Reaktion bei Störungen und Produktionsausfällen. Mittelfristig, vorbeugende Instandhaltung und Wartung. Langfristig, Revisionen, Retrofit, Projekte und Jahresplan I&R.
  • Planung der Instandhaltungskosten und Investitionen zusammen mit dem Management und Controlling auf Grundlage der I&R Strategie und des Jahresplans.
  • Planung der vorbeugenden Instandhaltungsmaßnahmen auf Basis der Jahresplanung, Budget und der I&R Strategie.
  • Planung der eigenen Kapazitäten, Ressourcen und Fremddienstleister für Projekte und I&R Maßnahmen. Ausfallrisiko der Anlagen und die Reaktionszeit der Instandhaltung berücksichtigen.
  • Planungen und Maßnahmen mit der AV und allen angeschlossenen Abteilungen abstimmen unter Berücksichtigung der Produktionszeiten und der Kosten. Interdisziplinäre Kommunikation über das Instandhaltungsgeschehen.
  • Ersatzteilmanagement und Lieferantenmanagement zusammen mit dem Einkauf planen und abstimmen.
  • Terminplanung für Instandhaltungsmaßnahmen erstellen. Terminverfolgung und Kontrolle des Arbeitsfortschritts von I&R Maßnahmen.
  • Aufträge vergeben, Kosten kontrollieren und Abrechnungen prüfen.
  • Dokumentieren der Instandhaltungsaktivitäten – Wissensdatenbank schaffen.
  • Auswertungen der Dokumentationen zur Schwachstellenanalyse.
  • Erstellen von Arbeitsanweisungen und Plänen auf Basis der Dokumentationen und Auswertungen. Investitionspläne, Eskalationspläne bei Störung und Produktionsausfall-Notfallpläne-Checklisten-Wartungspläne-Inspektionspläne Arbeitsanweisungen-Fehlerkataloge-Entstöranweisungen-Ersatzteilauswahl-Lasten und Pflichtenheft-Konformitätserklärungen-Statistiken etc.
  • Standardisierung von Maschinen und Ersatzteilen voran treiben.
  • Neue Technik integrieren wie den 3D Druck für Ersatzteile etc.
  • Umweltschutzmaßnahen und Arbeitssicherheit, Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Bestimmungen
  • Audit, Umwelt; und Energiemanagement, Risiko und Gefährdungsbeurteilungen
  • Regelmäßige Prüfungen gmäß TRBS, ArbSchGes, BGV A3, BG Vorschriften etc.

Und es sind sicher noch einige Aufgaben die ich hier nicht erwähnt habe, die allerdings ebenso wichtig sind wie all die anderen. Sie müssen die neueste innovative Technik ins Unternehmen einbringen und sind immer auf der Suche nach der modernsten Technik und Methoden zur Anlagenverbesserung.

Mithilfe der Auswertungen der Instandhaltungsdokumentationen sind sie in der Lage Schwachstellen zu identifizieren und diese dauerhaft zu beseitigen. Die Instandhaltung beseitigt die Ursachen für Maschinenausfälle und ermittelt störungs- und kostenintensive Bauteile und Baudruppen. Es werden technische und organisatorische Verbesserungspotenziale aufgezeigt und Umsetzungspläne erarbeitet. Mithilfe von condition Monitoringsystemen werden Verschleiß und Anlagenausfälle frühzeitig erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. Das Ziel muss es sein, das die Anzahl der korrektiven Instandhaltungsmaßnahmen unter denen der präventiven Instandhaltung liegen. Die Anlagenzuverlässigkeit soll gesteigert und stabilisiert werden.

Die Instandhaltung etabliert ein funktionierendes Ersatzteilmanagement mit zentraler und dezentraler Lagerhaltung. Lieferantenmanagement in Absprache mit dem technischen Einkauf . Standardisierung von Maschinen und Bauteilen schafft Platz im Lager und erleichtert der Instandhaltung die Fehelersuche und Entstörung. Mithilfe von Leisten und Pflichtenheften werden den Lieferanten und Servicepartner die Forderungen klar mitgeteilt.

Instandhaltung 2.0 mit System – Industrie 4.0

Instandhaltung 2.0 mit System – Industrie 4.0

Instandhaltung mit den neuen Industrie 4.0 Methoden und condition Monitoring sowie CMMS basierte Instandhaltung 2.0.

Wie sieht der Weg aus den Unternehmen beschreiten müssen um ihre Instandhaltung von korrektiver Instandhaltung zur prognostizierten Instandhaltung zu bekommen. Versprochen werden den Betreibern und Unternehmen die einfachsten und effektivsten Tools um Prediktive Maintenance einfach und schnell umzusetzen.

Doch was ist wirklich nötig um eine prognostizierten Instandhaltung zu etablieren? Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Vergangenheit sind da ein wichtiger Baustein. Condition Monitoring findet schon länger in den Betrieben statt und kann uns als ein Wegweiser hin zur Prognose von Ausfallferhalten von Maschinen und Anlagen dienen. Auswertung und Analyse der gewonnen Daten werden als weiterer Baustein zum Gelingen von Prediktive Maintenance benötigt.

1.Die Instandhaltung ist qualifizierter Dienstleister der Produktion und sichert den Fertigungsprozess.

2.Die Instandhaltung analysiert die eigenen Abläufe und Prozesse und setzt die gewonnenen Erkenntnisse kontinuierlich in Verbesserungen um.

3.Die Instandhaltung setzt sich Ziele und stellt den Erfüllungsgrad messbar dar.

4.Die Instandhaltung leistet einen positiven Beitrag zum Betriebsergebnis und erhält die Investitionen des Unternehmen.

Die derzeit vorhandenen Systeme produzieren eine Unmenge von Daten. Die davon ableitbaren Informationen sind jedoch nicht immer zu verwenden. Ziel des Condition Monitoring muss es sein, aus den erfassten Daten Informationen und Handlungsentscheidungen abzuleiten, am besten natürlich vollkommen automatisiert. Potenzielle Anlagenstörungen frühzeitig erkennen und automatische Abstellmaßnahmen einleiten heißt das Ziel von Instandhaltung 4.0 und Prediktive Maintenance.

Intelligentes Anlagen-Management und eine Steigerung des Stellenwerts der zustandsorientierten Instandhaltung sind die Folgen. Das bedeutet Predictive Maintenance auf Basis von Condition Monitoring das mithilfe von Industrie 4.0 umgesetzt wird. Aus den gewonnen Erfahrungen muss die Instandhaltung das gesamte Optimierungspotential abschöpfen und die richtigen Prognosen erstellen, das wird den Nutzungsgrad von Maschinen und Anlagen stabilisieren und am Ende steigern können.

Instandhaltung 2.0 – Industrie 4.0

Instandhaltung 2.0 – Industrie 4.0

Digitalisierung – ein alter Hut?

Digitalisierung – ein alter Hut?

Seit 1996 bin ich online, damals Telecom und AOL und schicke seitdem digital meine Mails in die Welt. Mein erster Computer kam in den frühen 80ern zu mir ein Commondore C64 später der Amiga 500 und 2000. Ein saugeiles Computersystem, sehr stabil und trotz wenig Speicher war er effizient. Dann ein Macintosh, nebenbei IBM 16mHz Prozessor mit DOS, immer weiter über Pentium 333 usw. bis zu den jetzt etablierten Systemen.

Seit den neunziger Jahren sind immer mehr und immer wieder neu internetbasierende, digitale Geschäftsmodelle und wirtschaftiche Prozesse entwickelt worden. Eine dramatische Episode war die Entwicklung und das Börsensegment „Neuer Markt“. Aus dem Nichts entstanden plötzlich „neue Weltmarken“ die eigentlich Seifenblasen waren, manche Unternehmen hatten utopische Bewertungen und 2003 war es auch schon wieder vorbei. Mit dem I-Pod, später dem I Phone und den anderen Smartphones wird das Internet Alltags- und Massentauglich und auch massenhaft genutzt. Die Digitalisierung gibt es seit über 25 Jahren, einem Vierteljahrhundert. Heute reden manche sogenannte Experten darüber als wäre alles Neuland und der Zug Richtung Digitalisierung ist gerade gestartet, wer jetzt nicht schnell aufspringt bleibt auf der Strecke.

Dabei sind die deutschen Unternehmen nicht nur in der Entwicklung von Industrie 4.0 Produkten führend, die Technik findet seit Jahren ihre Anwendung. Vielleicht geht es so manchen Vertrieb nicht schnell genug mit der weiteren Umsetzung von Neuerungen. Doch für einen mittelständischen Unternehmer sind immer neue Investitionen nur sinnvoll, wenn er diese Technik auch einige Jahre nutzen kann.

In der Region Sauerland, Südsauerland-Siegerland befinden sich hunderte „Hidden Champions“ welche die Digitalisierung genau wie in Silicon Valey voran bringen, und nicht nur hier, Deutschland ist voll von innovativen Digitalisierungsprofis.

Das Thema Daten und Datensicherheit ist immer noch Thema und wird mit der neuen DSGVO und der BDSG deutlich. Daten sind und bleiben sensibel.

Arbeitskräfte fehlen den Unternehmen

Arbeitskräfte fehlen den Unternehmen

Die Wirtschaft läuft auf Hochtouren und doch könnte es noch besser sein. Unternehmen möchten Facharbeiter und weitere Arbeitskräfte einstellen, doch der Markt ist absolut leergefegt.

Die Personaldienstleister mühen sich die offenen Stellen zu besetzen, wissen sie doch selbst, dass es nur wenige Fachkräfte gibt.

Die richtigen Leute einzustellen, ist das Beste was ein Manager tun kann.“ L.Lacocca – Heute ist das leichter gesagt als getan!
Ein Grund dafür liegt in der Ausbildung – laut Statistik bilden wir ungefähr genauso viel Azubis aus wie 1970.

Die Zahl ist leider seit Jahren rückläufig. Ein fataler Trend der umgekehrt werden muss.

Wir müssen verstärkt ausbilden auch um den jungen Menschen eine Chance auf die Zukunft zu gewähren.

Ein Weg der Zukunft vernünftig zu begegnen ist die solide Ausbildung unseres Nachwuchses.      „Lehre bringt Ehre“

Frauen und ältere Menschen können weiterhin oft nur schwer mobilisiert werden, nicht mehr nur in Teilzeit zu arbeiten.

Das könnten zum Beispiel Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ändern.

Zudem sollte sich die Politik mehr um den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit und die Integration von anerkannten Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt kümmern.

Und das wird für die Arbeitsgesellschaft ein Kraftakt. Die versprochenen Facharbeiter sind unter den Asylbewerbern nur schwerlich auszumachen. Und mit Industrie 4.0 fallen immer mehr einfache Aufgaben und Arbeitsplätze weg. Die Wirtschaft darf von der Politik nicht allein gelassen werden.

Natürlich ist der Beste Weg zur Integration ein fester Arbeitsplatz und die sozialen Kontakte die er mit sich bringt. Doch in der Praxis erweist es sich als sehr schwierig Asylbewerber in den Arbeitsalltag zu integrieren.

.

Personaldienstleister – Der erste Eindruck

Personaldienstleister – Der erste Eindruck

Es ist so weit, sie sind beim Kunden angekommen und müssen nun mit dem Kunden die weitere Vorgehensweise besprechen.

Was gehört zum ersten Eindruck und muss beachtet werden.

  1. Eine positive Einstellung zur Aufgabe, denn wie willst du den Kunden überzeugen, wenn du nicht selbst überzeugt bist. Durch gezielte Vorbereitung lässt sich die Aufgabe leichter angehen.
  2. Ein Lächeln öffnet und signalisiert Freundlichkeit. Lächeln verbindet Menschen. Untersuchungen von Chris Robert, einem Management-Professor an der Universität von Missouri-Columbia, haben schon vor Jahren ergeben, dass lächelnde Menschen ihr Ansehen steigern und sogar öfter weiterempfohlen werden.
  3. Das richtige Outfit, eine gepflegte, ordentliche und eher konservative Erscheinung ist in den meisten Branchen erwünscht und der passende, nicht aufdringliche, Duft. Kleider machen Leute und dass man sich „riechen“ kann ist mit entscheidend für den ersten Auftritt.
  4. Schauen Sie ihrem Gegenüber in die Augen und signalisieren sie ihm so ihr großes Interesse. Nehmen Sie im Gespräch immer wieder den Blickkontakt zu Ihrem Gesprächspartner auf. Gibt es mehrere Gesprächspartner, lassen Sie den Blick schweifen, wenn Sie reden.
  5. Haltung einnehmen und Haltung zeigen. Aufrecht stehen, Bauch rein und Brust raus und niemals die Hände in den Hosentaschen verstecken. Ihre Körpersprache signalisiert ihrem Gegenüber Aufmerksamkeit und Interesse.
  6. Sprechen Sie bedacht und mit fester, klarer Stimme. Machen Sie sich bewusst, dass Ihre Stimme mit entscheidet über den ersten Eindruck, den Sie bei Ihrem Gesprächspartner hinterlassen. Achten Sie daher gerade bei der Begrüßung und persönlichen Vorstellung auf Ihre Stimme.
  7. Pünktlichkeit ist eine der wichtigsten Tugenden und wird von allen hoch geschätzt. Wenn Sie einen Termin haben oder vereinbaren, dann sorgen sie bitte dafür das sie pünktlich vor Ort sind.

Bereits die Begrüßung ist entscheidend für einen positiven ersten Eindruck. Beginnen Sie mit einem festen Händedruck, mit einer aufrechten Körperhaltung, einer positiven Körpersprache, einem freundlichen Lächeln und stellen Sie sich mit Ihrem vollständigen Namen und ihrem Anliegen vor.

Wir erwarten bestimmte Dinge von anderen Menschen, so hat fast jede Berufsgruppe auch die passende und funktionelle Arbeitskleidung. Die Palette der Anbieter für Berufskleidung ist breit gefächert und erfüllt alle Wünsche und Ansprüche.

Elon Musks Empfehlungen zur Produktivitätssteigerung bei Tesla

Elon Musks Empfehlungen zur Produktivitätssteigerung bei Tesla

1.) Großangelegte Meetings sind eine Zeitverschwendung

„Maßlos angesetzte Meetings sind die Seuche großer Unternehmen, die mit der Zeit fast immer schlechter wird. Hört auf mit großen Meetings, außer, ihr seid euch sicher, dass sie einen Mehrwert für alle Teilnehmer bieten. Sollte dies der Fall sein: Haltet die Meetings kurz.“

2.) Meetings sollten selten sein. Außer es gibt etwas Wichtiges

„Hört außerdem mit regelmäßigen Meetings auf, außer, es steht etwas extrem Wichtiges an. Die Meeting-Häufigkeit sollte jedoch rapide sinken, sobald diese wichtigen Themen erledigt sind.“

3.) Wenn du nicht unbedingt in einem Meeting sein musst, verlasse es

„Verlasse ein Meeting oder beende ein Telefongespräch, sobald offensichtlich ist, dass du keinen Mehrwert mehr beitragen kannst. Es ist nicht unhöflich, einfach zu gehen. Es ist unhöflich, jemanden zum Bleiben zu zwingen und seine Zeit zu verschwenden.“

4.) Vermeidet komplizierten Jargon

„Verwendet keine Akronyme oder blödsinnige Wörter für Gegenstände, Software oder Prozesse bei Tesla. Ganz allgemein betrachtet behindert alles, was eine Erklärung benötigt, eine effektive Kommunikation. Wir wollen nicht, dass Menschen ein ganzes Glossar auswendig können müssen, um überhaupt bei Tesla funktionieren zu können.“

5.) Lasst nicht zu, dass hierarchische Strukturen die Effizienz mindern

„Um eine Aufgabe effektiv und erfolgreich zu erledigen, sollte Kommunikation immer den kürzesten notwendigen Weg nehmen, anstatt nur entlang der Befehlskette zu funktionieren. Jeder Manager, der versucht, eine Befehlsketten-Kommunikation zu etablieren, wird bald woanders arbeiten“, so der Tesla-Chef.

6.) Wenn du mit jemandem in Verbindung treten musst, mache es direkt

„Eine große Quelle für Probleme ist schlechte Kommunikation. Der Weg, um dieses Problem zu lösen, ist, freien Informationsfluss zwischen allen Ebenen zu ermöglichen. Wenn es so ist, dass – um etwas zwischen zwei Abteilungen erledigen zu können – ein Mitarbeiter mit seinem Manager reden muss, der wiederum mit dem Abteilungsleiter spricht, der wiederum mit dem Vice President, der wiederum mit dem Abteilungsleiter der anderen Abteilung und der mit seinem Manager, der es schlussendlich erst der Person mitteilt, die die eigentliche Arbeit erledigt, dann werden superblöde Dinge passieren. Es muss okay für Mitarbeiter sein, direkt miteinander zu sprechen und Dinge so einfach zu erledigen.“

7.) Verschwende keine Zeit, indem du albernen Regeln folgst

„Ganz allgemein gilt: Höre immer auf deinen gesunden Menschenverstand. Wenn das Befolgen einer Unternehmensregel ganz offensichtlich in bestimmten Situationen lächerlich ist – in der Form etwa, dass es wunderbarer Stoff für ein Dilbert-Cartoon wäre – sollte diese Regel geändert werden.“