Kategorie: Industrie

Digitalisierung – ein alter Hut?

Digitalisierung – ein alter Hut?

Seit 1996 bin ich online, damals Telecom und AOL und schicke seitdem digital meine Mails in die Welt. Mein erster Computer kam in den frühen 80ern zu mir ein Commondore C64 später der Amiga 500 und 2000. Ein saugeiles Computersystem, sehr stabil und trotz wenig Speicher war er effizient. Dann ein Macintosh, nebenbei IBM 16mHz Prozessor mit DOS, immer weiter über Pentium 333 usw. bis zu den jetzt etablierten Systemen.

Seit den neunziger Jahren sind immer mehr und immer wieder neu internetbasierende, digitale Geschäftsmodelle und wirtschaftiche Prozesse entwickelt worden. Eine dramatische Episode war die Entwicklung und das Börsensegment „Neuer Markt“. Aus dem Nichts entstanden plötzlich „neue Weltmarken“ die eigentlich Seifenblasen waren, manche Unternehmen hatten utopische Bewertungen und 2003 war es auch schon wieder vorbei. Mit dem I-Pod, später dem I Phone und den anderen Smartphones wird das Internet Alltags- und Massentauglich und auch massenhaft genutzt. Die Digitalisierung gibt es seit über 25 Jahren, einem Vierteljahrhundert. Heute reden manche sogenannte Experten darüber als wäre alles Neuland und der Zug Richtung Digitalisierung ist gerade gestartet, wer jetzt nicht schnell aufspringt bleibt auf der Strecke.

Dabei sind die deutschen Unternehmen nicht nur in der Entwicklung von Industrie 4.0 Produkten führend, die Technik findet seit Jahren ihre Anwendung. Vielleicht geht es so manchen Vertrieb nicht schnell genug mit der weiteren Umsetzung von Neuerungen. Doch für einen mittelständischen Unternehmer sind immer neue Investitionen nur sinnvoll, wenn er diese Technik auch einige Jahre nutzen kann.

In der Region Sauerland, Südsauerland-Siegerland befinden sich hunderte „Hidden Champions“ welche die Digitalisierung genau wie in Silicon Valey voran bringen, und nicht nur hier, Deutschland ist voll von innovativen Digitalisierungsprofis.

Das Thema Daten und Datensicherheit ist immer noch Thema und wird mit der neuen DSGVO und der BDSG deutlich. Daten sind und bleiben sensibel.

Arbeitskräfte fehlen den Unternehmen

Arbeitskräfte fehlen den Unternehmen

Die Wirtschaft läuft auf Hochtouren und doch könnte es noch besser sein. Unternehmen möchten Facharbeiter und weitere Arbeitskräfte einstellen, doch der Markt ist absolut leergefegt.

Die Personaldienstleister mühen sich die offenen Stellen zu besetzen, wissen sie doch selbst, dass es nur wenige Fachkräfte gibt.

Die richtigen Leute einzustellen, ist das Beste was ein Manager tun kann.“ L.Lacocca – Heute ist das leichter gesagt als getan!
Ein Grund dafür liegt in der Ausbildung – laut Statistik bilden wir ungefähr genauso viel Azubis aus wie 1970.

Die Zahl ist leider seit Jahren rückläufig. Ein fataler Trend der umgekehrt werden muss.

Wir müssen verstärkt ausbilden auch um den jungen Menschen eine Chance auf die Zukunft zu gewähren.

Ein Weg der Zukunft vernünftig zu begegnen ist die solide Ausbildung unseres Nachwuchses.      „Lehre bringt Ehre“

Frauen und ältere Menschen können weiterhin oft nur schwer mobilisiert werden, nicht mehr nur in Teilzeit zu arbeiten.

Das könnten zum Beispiel Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ändern.

Zudem sollte sich die Politik mehr um den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit und die Integration von anerkannten Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt kümmern.

Und das wird für die Arbeitsgesellschaft ein Kraftakt. Die versprochenen Facharbeiter sind unter den Asylbewerbern nur schwerlich auszumachen. Und mit Industrie 4.0 fallen immer mehr einfache Aufgaben und Arbeitsplätze weg. Die Wirtschaft darf von der Politik nicht allein gelassen werden.

Natürlich ist der Beste Weg zur Integration ein fester Arbeitsplatz und die sozialen Kontakte die er mit sich bringt. Doch in der Praxis erweist es sich als sehr schwierig Asylbewerber in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Kulturen in denen die Männer mehr Zeit damit verbringen von anderen Respekt und Ehre zu verlangen sind in den modernen Unternehmen nur schwer zu integrieren. In ihren Herkunftsländern arbeiten meist die Frauen und die Männer sind das Arbeiten überhaupt nicht gewohnt. Das Prinzip der „Leistungsgesellschaft“ leidet darunter erheblich.

Personaldienstleister – Der erste Eindruck

Personaldienstleister – Der erste Eindruck

Es ist so weit, sie sind beim Kunden angekommen und müssen nun mit dem Kunden die weitere Vorgehensweise besprechen.

Was gehört zum ersten Eindruck und muss beachtet werden.

  1. Eine positive Einstellung zur Aufgabe, denn wie willst du den Kunden überzeugen, wenn du nicht selbst überzeugt bist. Durch gezielte Vorbereitung lässt sich die Aufgabe leichter angehen.
  2. Ein Lächeln öffnet und signalisiert Freundlichkeit. Lächeln verbindet Menschen. Untersuchungen von Chris Robert, einem Management-Professor an der Universität von Missouri-Columbia, haben schon vor Jahren ergeben, dass lächelnde Menschen ihr Ansehen steigern und sogar öfter weiterempfohlen werden.
  3. Das richtige Outfit, eine gepflegte, ordentliche und eher konservative Erscheinung ist in den meisten Branchen erwünscht und der passende, nicht aufdringliche, Duft. Kleider machen Leute und dass man sich „riechen“ kann ist mit entscheidend für den ersten Auftritt.
  4. Schauen Sie ihrem Gegenüber in die Augen und signalisieren sie ihm so ihr großes Interesse. Nehmen Sie im Gespräch immer wieder den Blickkontakt zu Ihrem Gesprächspartner auf. Gibt es mehrere Gesprächspartner, lassen Sie den Blick schweifen, wenn Sie reden.
  5. Haltung einnehmen und Haltung zeigen. Aufrecht stehen, Bauch rein und Brust raus und niemals die Hände in den Hosentaschen verstecken. Ihre Körpersprache signalisiert ihrem Gegenüber Aufmerksamkeit und Interesse.
  6. Sprechen Sie bedacht und mit fester, klarer Stimme. Machen Sie sich bewusst, dass Ihre Stimme mit entscheidet über den ersten Eindruck, den Sie bei Ihrem Gesprächspartner hinterlassen. Achten Sie daher gerade bei der Begrüßung und persönlichen Vorstellung auf Ihre Stimme.
  7. Pünktlichkeit ist eine der wichtigsten Tugenden und wird von allen hoch geschätzt. Wenn Sie einen Termin haben oder vereinbaren, dann sorgen sie bitte dafür das sie pünktlich vor Ort sind.

Bereits die Begrüßung ist entscheidend für einen positiven ersten Eindruck. Beginnen Sie mit einem festen Händedruck, mit einer aufrechten Körperhaltung, einer positiven Körpersprache, einem freundlichen Lächeln und stellen Sie sich mit Ihrem vollständigen Namen und ihrem Anliegen vor.

Wir erwarten bestimmte Dinge von anderen Menschen, so hat fast jede Berufsgruppe auch die passende und funktionelle Arbeitskleidung. Die Palette der Anbieter für Berufskleidung ist breit gefächert und erfüllt alle Wünsche und Ansprüche.

Elon Musks Empfehlungen zur Produktivitätssteigerung bei Tesla

Elon Musks Empfehlungen zur Produktivitätssteigerung bei Tesla

1.) Großangelegte Meetings sind eine Zeitverschwendung

„Maßlos angesetzte Meetings sind die Seuche großer Unternehmen, die mit der Zeit fast immer schlechter wird. Hört auf mit großen Meetings, außer, ihr seid euch sicher, dass sie einen Mehrwert für alle Teilnehmer bieten. Sollte dies der Fall sein: Haltet die Meetings kurz.“

2.) Meetings sollten selten sein. Außer es gibt etwas Wichtiges

„Hört außerdem mit regelmäßigen Meetings auf, außer, es steht etwas extrem Wichtiges an. Die Meeting-Häufigkeit sollte jedoch rapide sinken, sobald diese wichtigen Themen erledigt sind.“

3.) Wenn du nicht unbedingt in einem Meeting sein musst, verlasse es

„Verlasse ein Meeting oder beende ein Telefongespräch, sobald offensichtlich ist, dass du keinen Mehrwert mehr beitragen kannst. Es ist nicht unhöflich, einfach zu gehen. Es ist unhöflich, jemanden zum Bleiben zu zwingen und seine Zeit zu verschwenden.“

4.) Vermeidet komplizierten Jargon

„Verwendet keine Akronyme oder blödsinnige Wörter für Gegenstände, Software oder Prozesse bei Tesla. Ganz allgemein betrachtet behindert alles, was eine Erklärung benötigt, eine effektive Kommunikation. Wir wollen nicht, dass Menschen ein ganzes Glossar auswendig können müssen, um überhaupt bei Tesla funktionieren zu können.“

5.) Lasst nicht zu, dass hierarchische Strukturen die Effizienz mindern

„Um eine Aufgabe effektiv und erfolgreich zu erledigen, sollte Kommunikation immer den kürzesten notwendigen Weg nehmen, anstatt nur entlang der Befehlskette zu funktionieren. Jeder Manager, der versucht, eine Befehlsketten-Kommunikation zu etablieren, wird bald woanders arbeiten“, so der Tesla-Chef.

6.) Wenn du mit jemandem in Verbindung treten musst, mache es direkt

„Eine große Quelle für Probleme ist schlechte Kommunikation. Der Weg, um dieses Problem zu lösen, ist, freien Informationsfluss zwischen allen Ebenen zu ermöglichen. Wenn es so ist, dass – um etwas zwischen zwei Abteilungen erledigen zu können – ein Mitarbeiter mit seinem Manager reden muss, der wiederum mit dem Abteilungsleiter spricht, der wiederum mit dem Vice President, der wiederum mit dem Abteilungsleiter der anderen Abteilung und der mit seinem Manager, der es schlussendlich erst der Person mitteilt, die die eigentliche Arbeit erledigt, dann werden superblöde Dinge passieren. Es muss okay für Mitarbeiter sein, direkt miteinander zu sprechen und Dinge so einfach zu erledigen.“

7.) Verschwende keine Zeit, indem du albernen Regeln folgst

„Ganz allgemein gilt: Höre immer auf deinen gesunden Menschenverstand. Wenn das Befolgen einer Unternehmensregel ganz offensichtlich in bestimmten Situationen lächerlich ist – in der Form etwa, dass es wunderbarer Stoff für ein Dilbert-Cartoon wäre – sollte diese Regel geändert werden.“

Servicetechniker – Der erste Eindruck – Kleider machen Leute!

Servicetechniker – Der erste Eindruck – Kleider machen Leute!

Der erste Eindruck kann immer positiv gestaltet werden.

Unser Gehirn fällt in Zehntelsekunden ein Urteil das erstmal Bestand hat.

Servicetechniker bilden die erste Reihe beim persönlichen Kontakt mit dem Kunden. Operativ sind sie immer vor Ort präsent und sind die „ersten Repräsentanten-die Visitenkarte“ des Unternehmens.
Servicemitarbeiter haben mehr Kundenkontakte als mancher Vertrieb. Als Schnittstelle zum Kunden sehen und hören sie was operativ vor Ort beim Kunden wirklich passiert.

Schon der erste Auftritt eines Servicetechnikers sollte dem Kunden auch
signalisieren das es sich um einen seriösen und kompetenten Fachmann
handelt. Das visualisieren wir eben auch über unser Äußeres und das
Auftreten der Mitarbeiter
.

Und doch kommt es immer wieder vor, dass Servicetechniker in einem „schrillen Outfit“ beim Kunden auftauchen.

Nun bin auch ich ein großer Fan von Individualität, doch beim Thema Berufskleidung geht es um mehr als die eigene Persönlichkeit des Mitarbeiters.

Am schlimmsten ist die Situation bei den vielen Personaldienstleistern die ihre Mitarbeiter weder mit der nötigen PSA noch funktionierender Berufskleidung ausstatten. Da kommen 6 Mitarbeiter, die sie von einem Personaldienstleister angefordert haben, und es sieht aus als wäre eine „Rockband“ zur Arbeit erschienen.  Einer in Jeans, einer in grauer Jogginghosen, einer im Blaumann, ein anderer hat eine grüne Latzhose und sein Kollege eine rote. Das ist nicht nötig und für ein Unternehmen eigentlich auch nicht akzeptabel,
dass ihre Servicekräfte durch das selbst gewählte Outfit einen „schlechten ersten Eindruck“ hinterlassen.

Der König muss aussehen wie ein König und er muss reden wie ein König. Kleider machen Leute und der Ton macht die Musik.

„Spreche, damit ich dich sehen kann“ Sokrates.

Was gehört zum ersten Eindruck und muss beachtet werden.

  1. Eine positive Einstellung zur Aufgabe, denn wie willst du den Kunden überzeugen, wenn du nicht selbst überzeugt bist. Durch gezielte Vorbereitung lässt sich die Aufgabe leichter angehen.
  2. Ein Lächeln öffnet und signalisiert Freundlichkeit. Lächeln verbindet Menschen. Untersuchungen von Chris Robert, einem Management-Professor an der Universität von Missouri-Columbia, haben schon vor Jahren ergeben, dass lächelnde Menschen ihr Ansehen steigern und sogar öfter weiterempfohlen werden.
  3. Das richtige Outfit, eine gepflegte, ordentliche und eher konservative Erscheinung ist in den meisten Branchen erwünscht und der passende, nicht aufdringliche, Duft. Kleider machen Leute und dass man sich „riechen“ kann ist mit entscheidend für den ersten Auftritt.
  4. Schauen Sie ihrem Gegenüber in die Augen und signalisieren sie ihm so ihr großes Interesse. Nehmen Sie im Gespräch immer wieder den Blickkontakt zu Ihrem Gesprächspartner auf. Gibt es mehrere Gesprächspartner, lassen Sie den Blick schweifen, wenn Sie reden.
  5. Haltung einnehmen und Haltung zeigen. Aufrecht stehen, Bauch rein und Brust raus und niemals die Hände in den Hosentaschen verstecken. Ihre Körpersprache signalisiert ihrem Gegenüber Aufmerksamkeit und Interesse.
  6. Sprechen Sie bedacht und mit fester, klarer Stimme. Machen Sie sich bewusst, dass Ihre Stimme mit entscheidet über den ersten Eindruck, den Sie bei Ihrem Gesprächspartner hinterlassen. Achten Sie daher gerade bei der Begrüßung und persönlichen Vorstellung auf Ihre Stimme.
  7. Pünktlichkeit ist eine der wichtigsten Tugenden und wird von allen hoch geschätzt. Wenn Sie einen Termin haben oder vereinbaren, dann sorgen sie bitte dafür das sie pünktlich vor Ort sind.

Wir erwarten bestimmte Dinge von anderen Menschen, so hat fast jede Berufsgruppe auch die passende und funktionelle Arbeitskleidung. Die Palette der Anbieter für Berufskleidung ist breit gefächert und erfüllt alle Wünsche und Ansprüche.

Ein Bankmitarbeiter sollte also nicht im Blaumann hinter dem Schalter stehen und ihr Metzger sollte nicht in Nadelstreifen sein Werk verrichten.

Jeder von uns hat im Alltag schon Menschen nach dem ersten Eindruck beurteilt und in eine Schublade gepackt.

Unsere Sinne verarbeiten die Reize in Sekundenbruchteilen, Kleidung, Körperhaltung, die Bewegungsabläufe, Geruch und Stimme wird zu einem Gesamtbild verarbeitet und im Gehirn abgelegt.

Um aus dieser Schublade des ersten Eindrucks wieder heraus zu gelangen ist einiges nötig. Unser Gehirn ist da schnell und gnadenlos bei der Sortierung der oft subjektiven Eindrücke. Die Entscheidung über Sympathie und Antipathie ist erstmal gefällt. Und unser Gehirn neigt dazu gefällte Entscheidungen nicht so einfach zu korrigieren.

Mit unserem Äußeren und mit unserer Sprache suggerieren wir unserer Umwelt eine klare Botschaft, eine Botschaft die sich innerhalb sehr kurzer Zeit ins Unterbewusstsein des Gegenübers vertieft. Korrigieren lässt sich der erste Eindruck, doch wir sollten die Chance nutzen und immer sofort punkten.

Um im Alltag erfolgreich und positiv zu sein müssen wir erfolgreich und positiv auftreten. Das bedeutet nicht angepasst und aalglatt zu sein, nein es hat vielmehr mit dem Auftreten des Menschen zu tun.

Wir nennen es Charisma, gepflegtes und sicheres Auftreten, eine ruhige gewählte Aussprache und gute Rhetorik, ein freundliches Lächeln, eine kraftvolle Ausstrahlung.

Wir kennen den Ausspruch, „das Auge isst mit“.  Und so ist es eben auch mit den Mitarbeitern eines Unternehmens.

Corporate identity – Das Prinzip der CorporateIdentity ist in den 70er-Jahren von US-amerikanischen Werbeagenturen geprägt worden. Dahinter steht die Idee, dass eine klare Identität ein Unternehmen unverwechselbar macht und dabei helfen kann, die Unternehmensziele zu erreichen.

Die CorporateIdentity spiegelt die Wirkung eines Unternehmens nach innen und außen. Die Entwicklung einer eigenen Unternehmensphilosophie und Kultur für das Unternehmen sollte entsprechend des Leitbilds des Unternehmens von allen Mitarbeitern „gelebt“ werden.

Dabei geht es meist darum, eine konsistente Darstellung des Unternehmens gegenüber der Öffentlichkeit zu etablieren und zu festigen.

 

Are you trapped in reactive maintenance?

Are you trapped in reactive maintenance?

Are you trapped in reactive maintenance?

Your company maintenance work is purely reactive and does not pursue any strategy if:

1. Required spare parts are not in stock and nobody knows
2.
You will be interviewed every morning at the production meeting after the last shift     and the last unplanned machine outages
3.
Reduces the useful life of the machines and increases downtime
4.
Employees performing maintenance are poorly trained and maintenance is poorly prepared, with high turnover in the maintenance department
5.
The maintenance eliminates disturbances but avoids disturbances permanently
6.
The daily, weekly, monthly and all other maintenance and inspections are not carried out regularly
7.
The production makes their problems to problems of maintenance
8.
The cost of maintenance increases and there is no maintenance plan
9.
The overtime of the maintenance staff is well above the average of the other employees in the company
10.
The company does not maintain a knowledge database for its machines and equipment and maintenance can not substantiate its knowledge because there is no basis for it
11.
The purchasing department does not carry out the maintenance orders and buys „cheap“ spare parts
12.
The share of unplanned maintenance measures account for more than 30% of the work of maintenance
13.
No clear specifications and KPIs on the part of the management to the maintenance missing maintenance strategy and organization

The management is responsible for the planning and the maintenance strategy and specifies the direction and the resources. The management lays the foundation and provides the infrastructure. Along with maintenance, a short-term strategy, a medium-term strategy and, of course, a long-term strategy are defined. This organization enables maintenance to proceed in a planned manner and to stabilize and increase the efficiency of machines and plants. Part of the maintenance is an efficient spare parts management as well as a training plan for the employees.

Hydraulik Basics

Hydraulik Basics

The word hydraulics comes from the Greek and can be derived from the composition of the two words hýdor „the water“ and aulós „the pipe“.

The theory of hydraulics is the theory of the flow behavior of liquids. In engineering and mechanical engineering, hydraulics involves the transmission of forces, energy and signals as well as lubrication.

It’s about pressure and it’s about volume, speed and friction, kinetics and static, and potential and kinetic energy. Hydraulics is versatile and versatile to use.

As one of the „fathers of hydraulics is considered in ancient times Archimedes. The story of examining a golden crown and his brainwave in the bathtub is a story much told to this day. The buoyancy of a body in a liquid should be the birth of the hydraulics, Eureka I called it!

Buoyancy and displacement of objects in the water is also a topic of hydraulics.
In this hydraulic trainer you can get to know the basics of hydraulics and fluid technology.

Where do you first meet a hopefully functioning hydraulic system today?

First there is the heating system of your apartment. It works hydraulically. The heated water is by means of a „circulation pump“ to the „consumers“, the radiators and the shower, promoted and stored in a storage store. Then it goes on the morning walk to the toilet on, hopefully their hydraulic system works, they will notice it when they actuate the „valve“ of the toilet flushing. Thankfully, the water washes the things away. The cistern is automatically filled with water and switches off the „filling valve“ when the set fill level is reached.

Brushing and washing teeth, they turn on the „mixing valve“ of the faucet and it comes water in the desired amount and temperature. All thanks to the functioning hydraulic water system in her house.

For this to work, the hydraulic system must generate a volume flow. This „volume flow“ meets various „resistance“ such as friction in the pipe and pitch of the pipes, etc.

From the resistance, the applied forces, then arises the „pressure“ in hydraulic systems.

Forces transmitted in a hydraulic system are generated by the volume flow generated by the pump. Movement through a volume flow encounters resistance in the hydraulic system (e.g., the force a cylinder needs to do its job). From the factors volumetric flow and resistance or force required results in the resulting pressure.
The required volume flow is generated in the hydraulic usually by a pump which is driven by an electric motor. The hydraulic fluid always stays in circulation with a hydraulic system, in a closed system (water hydraulics can do without it). This means there is a flow and return for the hydraulic fluid. For example, the hydraulic fluid can be conveyed by a pump to a consumer such as a hydraulic cylinder and is returned from there via a return line to the storage tank.

Fundamentals and formulas of hydraulics

Pascal’s Law

The action of a force (F) on a fluid at rest produces in it a pressure (p) which propagates uniformly in all directions and always acts perpendicular to the boundary surfaces of the fluid.

The direction of movement in hydraulics and hydrostatics are two topics. That is, when using multiple cylinders, each individual cylinder will expand according to the force required to lift the load at that location. The cylinders lifting the lightest load first pull out, and the cylinders lifting the heaviest load travel last. Prerequisite is, the cylinders have the same pressure force. This means in practice, pressure always takes the path of least resistance.

For the synchronization of 2 and more cylinders, there are different systems such as e.g. the Graetz rectifier plate. Or cylinders with position measuring system are used.

According to Pascal’s Law, a force acting on a fluid at rest spreads in all directions. Therefore, the shape of a container or tank is not important.

We find the application of hydrostatic pressure in the area of ​​water supply with high tanks or large water reservoirs on roofs of houses. The Tower Bridge in London has been moving hydraulically for decades. Initially, the bridge was powered up by steam engines and water pressure, meanwhile thanks to high-performance hydraulics.

The force that a hydraulic cylinder can produce is equal to the hydraulic pressure multiplied by the „effective piston area“ of the cylinder. F = p × A

The power of the hydraulic pump is composed of the variables P = p x qv. P = power in watts. p = pressure in bar and qv = volumetric flow: second.

The volume flow is composed of the sizes of the cross-sectional area of ​​the tubes (A) and the velocity of the liquids (v). Q = A x v

Printing spreads in all systems in closed systems the same. Liquids are freely malleable and take on the shape of the container.

The size of the effective piston area determined by the pressure of the force of a cylinder.

Properties of liquids that are important in hydraulics.

The viscosity is the fluidity of a liquid. The viscosity describes the effect of the internal friction of a fluid, which means the greater the internal friction, the higher the viscosity.

Viscosity is a measure of the internal friction due to the resistance that occurs with mutual displacement of adjacent layers in a liquid.

High viscosity media overcome resistance in hydraulic systems heavier. The flow resistance is higher than at low viscosity.

Another important feature of hydraulic oil is its lubricity. The external friction is a resistance that must be overcome by the hydraulic oil.

The speed with which a liquid flows through a hydraulic system is in turn dependent on the viscosity and lubricity.

The next point to consider is the compressibility of the fluids used. While pressurized air can significantly reduce its volume, oil and water remain under pressure almost without significant volume loss. However, in practice there are always air pockets in the fluid and this must be taken into account.

With the speed and the compressibility of liquids further influencing factors are added.

The flow of hydraulic oil has a decisive influence on e.g. the energy loss of a hydraulic system.