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Instandhaltungsorganisation

Instandhaltungsorganisation

Der Instandhaltungsleiter hat heute und in der Zukunft riesige Themenfelder zu bewältigen. Veränderungen finden in einem rasanten Tempo statt und es gilt immer neuen Herausforderungen gerecht zu werden. Die vielen Prognosen der sogenannten Experten lagen durchweg daneben. So ist die interne Instandhaltung noch immer der wichtigste Faktor zur Sicherstellung einer Produktion und zur Sicherung der Maschinennutzungszeiten.

Für die Zukunft gilt es diese 7 wichtigsten Themen zu lösen:

  1. Die Sicherung der Maschinennutzung zu gewährleisten und das Anlagevermögen des Unternehmens zu sichern.
  2. Instandhaltungskosten müssen transparent dargestellt werden um die Kosten unter Kontrolle zu behalten. Instandhaltung und Ersatzteilmanagement kosten nun einmal Geld, das beim richtigen Einsatz sehr rentabel angelegt ist.
  3. Etablieren von vorbeugender Instandhaltung und condition Monitoring im Zuge von Industrie 4.0. Verschiebung von korrektiver Instandhaltung hin zur präventiver Instandhaltung.
  4. Digitalisierung der Produktion, der Maschinen und der Instandhaltung umsetzen. Infrastrukturen, Sensorik und andere Hardware müssen eingebaut und angeschlossen werden.
  5. Fundamentierung von Wissen im Unternehmen. Eine Wissensdatenbank schaffen um die Erfahrung der älteren Kollegen zu sichern. Wissen und Informationen sind von großer Bedeutung für eine Technikabteilung.
  6. Generationswechsel und Fachkräftemangel in der Instandhaltung durch Ausbildung entgegenwirken.
  7. Die Zusammenarbeit der internen Technikabteilungen und der externen Serviceanbieter geschickt zu kombinieren.

Aufgabenstellung einer Instandhaltungsleitung z.B.

  • Festlegen der Instandhaltungsstrategie mit dem Management – Kurzfristig, Reaktion bei Störungen und Produktionsausfällen. Mittelfristig, vorbeugende Instandhaltung und Wartung. Langfristig, Revisionen, Retrofit, Projekte und Jahresplan I&R.
  • Planung der Instandhaltungskosten und Investitionen zusammen mit dem Management und Controlling auf Grundlage der I&R Strategie und des Jahresplans.
  • Planung der vorbeugenden Instandhaltungsmaßnahmen auf Basis der Jahresplanung, Budget und der I&R Strategie.
  • Planung der eigenen Kapazitäten, Ressourcen und Fremddienstleister für Projekte und I&R Maßnahmen. Ausfallrisiko der Anlagen und die Reaktionszeit der Instandhaltung berücksichtigen.
  • Planungen und Maßnahmen mit der AV und allen angeschlossenen Abteilungen abstimmen unter Berücksichtigung der Produktionszeiten und der Kosten. Interdisziplinäre Kommunikation über das Instandhaltungsgeschehen.
  • Ersatzteilmanagement und Lieferantenmanagement zusammen mit dem Einkauf planen und abstimmen.
  • Terminplanung für Instandhaltungsmaßnahmen erstellen. Terminverfolgung und Kontrolle des Arbeitsfortschritts von I&R Maßnahmen.
  • Aufträge vergeben, Kosten kontrollieren und Abrechnungen prüfen.
  • Dokumentieren der Instandhaltungsaktivitäten – Wissensdatenbank schaffen.
  • Auswertungen der Dokumentationen zur Schwachstellenanalyse.
  • Erstellen von Arbeitsanweisungen und Plänen auf Basis der Dokumentationen und Auswertungen. Investitionspläne, Eskalationspläne bei Störung und Produktionsausfall-Notfallpläne-Checklisten-Wartungspläne-Inspektionspläne Arbeitsanweisungen-Fehlerkataloge-Entstöranweisungen-Ersatzteilauswahl-Lasten und Pflichtenheft-Konformitätserklärungen-Statistiken etc.
  • Standardisierung von Maschinen und Ersatzteilen voran treiben.
  • Neue Technik integrieren wie den 3D Druck für Ersatzteile etc.
  • Umweltschutzmaßnahen und Arbeitssicherheit, Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Bestimmungen
  • Audit, Umwelt; und Energiemanagement, Risiko und Gefährdungsbeurteilungen
  • Regelmäßige Prüfungen gmäß TRBS, ArbSchGes, BGV A3, BG Vorschriften etc.

Und es sind sicher noch einige Aufgaben die ich hier nicht erwähnt habe, die allerdings ebenso wichtig sind wie all die anderen. Sie müssen die neueste innovative Technik ins Unternehmen einbringen und sind immer auf der Suche nach der modernsten Technik und Methoden zur Anlagenverbesserung.

Mithilfe der Auswertungen der Instandhaltungsdokumentationen sind sie in der Lage Schwachstellen zu identifizieren und diese dauerhaft zu beseitigen. Die Instandhaltung beseitigt die Ursachen für Maschinenausfälle und ermittelt störungs- und kostenintensive Bauteile und Baudruppen. Es werden technische und organisatorische Verbesserungspotenziale aufgezeigt und Umsetzungspläne erarbeitet. Mithilfe von condition Monitoringsystemen werden Verschleiß und Anlagenausfälle frühzeitig erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. Das Ziel muss es sein, das die Anzahl der korrektiven Instandhaltungsmaßnahmen unter denen der präventiven Instandhaltung liegen. Die Anlagenzuverlässigkeit soll gesteigert und stabilisiert werden.

Die Instandhaltung etabliert ein funktionierendes Ersatzteilmanagement mit zentraler und dezentraler Lagerhaltung. Lieferantenmanagement in Absprache mit dem technischen Einkauf . Standardisierung von Maschinen und Bauteilen schafft Platz im Lager und erleichtert der Instandhaltung die Fehelersuche und Entstörung. Mithilfe von Leisten und Pflichtenheften werden den Lieferanten und Servicepartner die Forderungen klar mitgeteilt.

Digitalisierung – ein alter Hut?

Digitalisierung – ein alter Hut?

Seit 1996 bin ich online, damals Telecom und AOL und schicke seitdem digital meine Mails in die Welt. Mein erster Computer kam in den frühen 80ern zu mir ein Commondore C64 später der Amiga 500 und 2000. Ein saugeiles Computersystem, sehr stabil und trotz wenig Speicher war er effizient. Dann ein Macintosh, nebenbei IBM 16mHz Prozessor mit DOS, immer weiter über Pentium 333 usw. bis zu den jetzt etablierten Systemen.

Seit den neunziger Jahren sind immer mehr und immer wieder neu internetbasierende, digitale Geschäftsmodelle und wirtschaftiche Prozesse entwickelt worden. Eine dramatische Episode war die Entwicklung und das Börsensegment „Neuer Markt“. Aus dem Nichts entstanden plötzlich „neue Weltmarken“ die eigentlich Seifenblasen waren, manche Unternehmen hatten utopische Bewertungen und 2003 war es auch schon wieder vorbei. Mit dem I-Pod, später dem I Phone und den anderen Smartphones wird das Internet Alltags- und Massentauglich und auch massenhaft genutzt. Die Digitalisierung gibt es seit über 25 Jahren, einem Vierteljahrhundert. Heute reden manche sogenannte Experten darüber als wäre alles Neuland und der Zug Richtung Digitalisierung ist gerade gestartet, wer jetzt nicht schnell aufspringt bleibt auf der Strecke.

Dabei sind die deutschen Unternehmen nicht nur in der Entwicklung von Industrie 4.0 Produkten führend, die Technik findet seit Jahren ihre Anwendung. Vielleicht geht es so manchen Vertrieb nicht schnell genug mit der weiteren Umsetzung von Neuerungen. Doch für einen mittelständischen Unternehmer sind immer neue Investitionen nur sinnvoll, wenn er diese Technik auch einige Jahre nutzen kann.

In der Region Sauerland, Südsauerland-Siegerland befinden sich hunderte „Hidden Champions“ welche die Digitalisierung genau wie in Silicon Valey voran bringen, und nicht nur hier, Deutschland ist voll von innovativen Digitalisierungsprofis.

Das Thema Daten und Datensicherheit ist immer noch Thema und wird mit der neuen DSGVO und der BDSG deutlich. Daten sind und bleiben sensibel.

Talentsuche – Wie finden Sie die Stars von Morgen

Talentsuche – Wie finden Sie die Stars von Morgen

Talentsuche oder Scouting wie es heute heißt ist ein spannendes Geschäft.

Und da ist es im Sport ähnlich wie im Unternehmen, die Frage ist immer die Gleiche, wo finden wir die besten Talente für uns? Und viel wichtiger, wie können wir Talente langfristig an uns binden?

Große Sportvereine wie z. B. die Fussballbundesligisten unterhalten alle eine riesige Scoutingabteilung und eine eigene Talentausbildung in den Leistungszentren.

Bayer Leverkusen startete früher als die anderen Bundesligisten und investierte in weltweites Scouting. Das ist wohl auch der Grund, warum die Verantwortlichen heute offener über ihre Arbeit sprechen können als die meisten anderen Bundesligisten. Schon Rudi Völlers Vorgänger Rainer Calmund pflegte gemeinsam mit dem Scouting-Experten Norbert Ziegler, einem ehemaligen Controller aus dem Bayer-Unternehmen, vereinsinterne Spielerdateien. 23 Jahre lang sichtete Ziegler vor allem brasilianische Talente und sicherte Leverkusen mit Spielern wie Zé Roberto und Lúcio den Erfolg. Beide machten anschließend bei Bayern München und in der brasilianischen Nationalmannschaft Karriere. Bayer Leverkusen ist immer noch aktiv und erfolgreich tätig. Heute koordiniert Oberscout Boldt eine global aufgestellte Scouting-Maschine mit zehn Mitarbeitern, Festangestellten und Honorarkräften. Darunter sind Exprofis wie Thomas Hörster und Stefan Studer oder der Franzose Laurent Busser, der von Hoffenheim nach Leverkusen wechselte. Längst geht es auch darum, die besten Scouts zu scouten, um gegen die Konkurrenz zu bestehen. Boldt sagt: „Ein guter Scout muss eine eigene Idee von der Sache haben. Und das Glück, für einen Verein zu arbeiten, in dem ihm auch jemand zuhört.“ Und das ist es was den Unterschied und den Erfolg ausmacht. Hermann Gerland sagte einmal:“ Den jungen Phillip Lahm musste ich anbieten und anpreisen als wollte ich saures Bier verkaufen.“ Lahm war damals unbekannt und keiner hatte den jungen Mann auf dem Schirm, ausser Hermann Gerland. Die Karriere eines Phillip Lahm ist eine der größten im modernen deutschen Fussball. Heute spielt nur 1 Nationalspieler für den DfB der nicht im Leistungszentrum war und die Ausbildungsstufen des DfB durchlaufen hat. Allerdings unterscheiden sich die Scoutingphilosophien in der Bundesliga natürlich auch durch das Budget und die damit verbundenen Möglichkeiten. Der SC Freiburg kann es sich nicht leisten in den Top Ligen Europas zu scouten. Kleine Vereine müssen kreativer und flexibler sein, sie müssen die kleinen Ligen im Auge behalten und die jugendlichen Spieler früh erkennen.

Der Wahnsinn der totalen Ausbildung in Leistungszentren ala M. Sammer hat allerdings auch viele Schattenseiten. Nicht nur sportliche, viele menschliche Tragödien spielen sich in der Ausbildung der Fussballer ab. Entbehrungen und absolute Hingabe an den Beruf werden von den sehr jungen Menschen verlangt. Die Kindheit und jugendliches Alltagsleben sind den Kaderfussballern meist fremd.

Wichtig ist den jungen Menschen Werte zu vermitteln und ihnen ein verlässlicher Partner während ihrer Ausbildung zu sein. Ein schönes und treffendes Vorwort findet sich in dem Fussballbuch von Dettmar Kramer – Fussball Taktik. „Wir jungen Fusballspieler wollen durch unsere Haltung, durch unsere Fairness und Selbstbeherrschung auf dem Sportplatz und im Leben das Spiel zu neuer Blüte führen. Wir meinen keine „Blüte“ die sich durch Zuschauerzahlen und Mitgliederzahlen beweisen lässt, sondern die hohe Zeit des Gleichklangs von Wort und Tat. Wir wollen nicht mehr über Fairness, Ehrlichkeit, Ritterlichkeit, Höflichkeit und Rücksichtnahme sprechen, sondern wir wollen diese Begriffe vorspielen und vorleben und damit uns, dem Sport und den Menschen dienen.“ Vorwort D. Kramer, Fussballtaktik. Alle paar Monate wird ein neues System aus der Taufe gehoben, ein neuer System-Papst steigt empor auf den thron und findet eifrig Anhänger, die ihn und sein System verteidigen.

Unternehmen und ihre Abteilung human resource management versuchen selbst durch z.B. Ausbildung Talente zu finden.Auch hier werden immer neue Methoden und Systeme erfunden und gepreist. Sie bedienen sich aber ähnlich wie die Sportvereine gerne externer Berater und Headhunter um Talente ausfindig zu machen. Personaler sollen heute immer auch Personalentwickler und Coach sein. Eine Aufgabe die für die meisten Personaler eine schlichte Überforderung ihrer Kompetenzen darstellt.

Durch den fortschreitenden demografischen Wandel sind Spitzen und Fachkräfte gefragter denn je. Der Kampf um die besten und geeignetsten Talente macht es für Firmen immer wichtiger die eigenen Mitarbeiter an sich zu binden und neue Mitarbeiter von sich zu überzeugen. Dafür ist eine langfristig ausgerichtete HR Strategie sinnvoll und essentiell wichtig. Talentscouting fokussiert die Potenziale und Chancen junger Menschen und begleitet sie auf ihrem persönlichen Bildungsweg. Im Gesellschaftlichen Raum schlummern viele junge Talente, welche die gesellschaftliche Zukunft Deutschlands mitgestalten können. Schwierige sozioökonomische Umstände oder geringe Kenntnisse über die Bildungslandschaft sollten der beruflichen Laufbahn dieser jungen Talente nicht im Wege stehen.

Und das ist dann auch oft die Krux, die Anforderungen seitens der Personaler und die der Talente zu koordinieren. Es sind heute in jedem Unternehmen mehrere Generationen die zusammen arbeiten.

Der erste Tag als Leiharbeiter – Zeitarbeit als Berufseinstieg

Der erste Tag als Leiharbeiter – Zeitarbeit als Berufseinstieg

Der Einstieg als „Leiharbeiter“- Der erste Tag:

Es geht los, die Schule ist vorbei und der Ernst des Lebens greift nach ihnen. Keine Lehrstelle bekommen oder nicht die passende gefunden, also erstmal in die Zeitarbeit um ins Berufsleben zu starten.

Es beginnt mit dem Vorstellungsgespräch beim Personaldienstleister und dem zuständigen Personaler/Disponenten. Wie überall im Leben zählt auch hier der erste Eindruck besonders. Passende Kleidung, frisch geduscht und rasiert und natürlich vorbereitet auf das Gespräch geht es los. Ein fester Händedruck und der Blick in die Augen des Gegenübers sind Standard. Hören Sie aufmerksam zu und stellen wenn nötig fragen, falls Sie etwas nicht verstanden haben. Erzählen Sie von ihren Vorlieben und von Dingen die ihnen nicht gefallen oder z.B. ob Sie eine Allergie haben. Das ist bei der Arbeit sehr wichtig um gesundheitliche Beeinträchtigungen von vornherein zu vermeiden. Wenn alles gut läuft werden Sie eingestellt und an andere Unternehmen „ausgeliehen“.

Und hier wird es interessant und für den ein oder andren Mitarbeiter auch schwierig. Fremde Menschen, fremde Gebäude und unbekannte Maschinen und Arbeiten. Das kann einen mitunter etwas nervös machen und der Bauch grummelt und rumort. Lassen Sie sich nicht abschrecken und überwinden Sie ihre Angst, gehen Sie mit Neugier und Interesse an ihren ersten Tag los. Jede große Reise beginnt immer mit dem ersten Schritt!

Sie haben es nun also geschafft, vorbei am Pförtner, und sind in der richtigen Abteilung beim zuständigen Vorgesetzten angekommen.

Alle Angaben ihres Personaldisponenten haben gepasst und waren gut vorbereitet und recherchiert. Sie haben sich auf den Einsatz vorbereitet und z.B. auf der Webseite des Unternehmens Informationen eingeholt.

Nach der Begrüßung und Erklärungen zur Aufgabe werden Sie eine Sicherheitsunterweisung erhalten. Lesen sie aufmerksam die Regeln und Verordnungen durch, es dient ihrer Sicherheit.

Anschließend wird der zuständige Vorgesetzte ihnen den Arbeitsplatz zeigen und sie einweisen und unterweisen in die Aufgaben.

Hören Sie den Ausführungen aufmerksam zu, wenn Sie etwas nicht verstanden haben dann fragen sie nach.

Auch banale Dinge sind am Ende wichtig, z.B. wo ist die Toilette und wie komme ich dahin?

Seien Sie höflich, freundlich und grüßen Sie freundlich alle Mitarbeiter die ihnen begegnen. Seien Sie nicht ärgerlich, wenn der ein oder andere Mitarbeiter den Gruß nicht erwidert.

Und nicht alle Mitarbeiter des Unternehmens werden freundlich und nett zu ihnen sein, manche sehen in ihnen eine Konkurrenz und haben Angst um den eigenen Arbeitsplatz.

Stellen Sie sich immer mit vollen Namen vor und begrüßen ihre Kollegen freundlich mit einem festen Händedruck. Seien Sie im Gespräch mit den Mitarbeitern zurückhaltend und unverbindlich. Geben Sie zu Beginn ihrer Tätigkeit nichts privates Preis. Seien Sie vorsichtig mit Aussagen wie: „Das kann ich aber schneller, soll ich euch das mal zeigen wie es richtig geht.“ Passen Sie sich erstmal den Arbeitsumständen und den Vorgaben an und beobachten und lernen. Wie gehen die Kollegen miteinander um? Wer kann mit wem und wer nicht? Durch Zurückhaltung, zuhören und beobachten lernen Sie sehr schnell wie der Hase im Betrieb läuft. Reden Sie nicht schlecht über ihren ehemaligen Arbeitskollegen und verbreiten sie keine negativen Nachrichten über ihren letzten Arbeitgeber.

Nicht verzweifeln, wenn es gerade mal nicht rund läuft und keiner Zeit hat um die Arbeit, die Maschine oder Aufgabe zu erklären oder kurz zu helfen. Aller Anfang ist schwerer als man denkt und es kann da die ersten Tage etwas zäh anlaufen.

Exzenterpressen – der Kurbeltrieb

Exzenterpressen – der Kurbeltrieb

Diese Lektüre richtet sich an die Betreiber, Bediener und Personen die mit Exzenterpressen arbeiten. Es wurde als kleiner Einstieg in den Umgang mit Pressen und als technische Grundlage für die Neulinge und Auszubildende an Pressen geschrieben.

Sicherheit geht vor und hat an Pressen oberstes Gebot.

Pressen sind heute weit verbreitet und die verschiedensten Werkstoffe und Legierungen lassen sich zu den vielfältigsten Produkten formen.

In der Umformung von Metall stellen Pressen Produkte mit anspruchsvollen technischen Eigenschaften her.

Die Automobilbranche, Luft und Schifffahrt, Bau und Landmaschinen, ja eigentlich überall sind die Teile im Einsatz. Heute werden Knetlegierungen und Sintermetalle in Form gebracht, es werden Schrauben, Muttern und Bolzen gepresst, gestanzt, gezogen und geschmiedet.

Der Kurbeltrieb bildet das meist angewandte Antriebssystem bei Pressen.

Immer wenn rotierende Bewegung und Energie des Triebwerks in eine geradlinige Bewegung umgewandelt werden muss, oder umgekehrt, spricht man vom Kurbeltrieb.

Eine um einen festen Punkt rotierende, exzentrische Welle ist mit der Druckstange (Pleuel) verbunden und wird am anderen Ende geradlinig geführt (Stößel).

Der rotierende Teil ist die Kurbel und das Pleuel ist die Druck/Schubstange die den Stößel auf und ab bewegen.

Der Pleuel sitzt formschlüssig in der Bronzelagerung auf der Exzenterwelle und wird beweglich, Kugelkopf in Kugelpfanne, mit dem Stößel verbunden.

Kurbeltriebe arbeiten nach dem sogenannten Prinzip des Gelenkvierecks.

Die einfache Form des Kurbeltriebes, auch Schubkurbel genannt, finden sie an der Werkbank, der Schraubstock. Mit einer Handkurbel und Muskelkraft wird der Hebel im Kreis um die Spindel bzw. Kurbel bewegt. An einem Kettenzug findet sich der Kurbeltrieb mit Hebel und Kurbel.

Bei Pressen wird der sogenannte Schleppkurbeltrieb verwendet, in Abwandlung auch als Kniehebeltrieb.

Mechanische Pressen gehören zu den Maschinen, die meist spanlose Formgebung des Werkstücks findet zwischen einem auf dem Pressentisch fest verbundenen Werkzeugunterteil und dem am Stößel befindlichen Werkzeugoberteil durch eine geradlinige Bewegung statt.

Das Werkstück wird in der Abwärtsbewegung zwischen Werkzeugunter,- und Werkzeugoberteil geformt.

Jeder Maschinenhersteller liefert in seiner Maschinendokumentation die passenden Unterlagen und Angaben zu allen relevanten Parametern. Beim Kauf einer Maschine sollten sie sich über die Kenngrößen der Maschinen und den Verfahrenskenngrößen ihrer Fertigung im Klaren sein.

Die Auswahl einer Presse richtet sich also in erster Linie nach der Einbauhöhe und Einbauweite des Werkzeugraums, nach der Anzahl der Hübe/min, nach der möglichen Hubhöhe des Stößels, der Nennpresskraft, der Belastbarkeit des Maschinengestells und natürlich nach wirtschaftlichen Fakten wie Stromverbrauch und Anschaffungskosten.

Als Betreiber wissen sie um die verwendeten Werkzeuge und deren Maße.

Wie tief muss das Oberwerkzeug in das Unterteil eintauchen.

Und welche Peripherie muss an und um den Pressenraum gebaut werden.

Arbeiten sie im Tiefziehbereich dann benötigen ein Ziehkissen.

Pressen sind gefährliche Maschinen und müssen „sicher“ vom Anlagenbetreiber zu bedienen sein.

Die Prüfung durch eine befähigte Person, in regelmäßigen zeitlichen Abständen, wird durch die Betriebssicherheitsverordnung und andere Verordnungen zwingend vorgeschrieben.

Die Prüfungen müssen im Prüfbericht dokumentiert werden.

Pressen und Kraftmaschinen dürfen nur betrieben werden, wenn die Betriebsanleitung und Sicherheitsunterweisungen vorliegen und den Bedienern zugänglich sind.

Prediktive Maintenance – machen wir seit Jahren – heißt nur anders!

Prediktive Maintenance – machen wir seit Jahren – heißt nur anders!

Der Weg von Prediktive Maintenance führt über Industrie 4.0.

Soweit wird es propagiert und die Thesen, die Theoretiker und die Verkäufer drängen. Wir in der betrieblichen Instandhaltung setzen das seit Jahren, wenn nicht schon jahrzehntelang, erfolgreich ein und um. Das es jetzt Sensoren gibt die Twittern und ein Profil bei Facebook haben macht die Sache bunter aber nicht einfacher für die Praktiker.

Ein Instandhalter wertet jeden Tag Daten und Fakten, Vorfälle und Ereignisse aus und stellt aus den gewonnen Erkenntnissen einen Maßnahmenkatalog zusammen. Das sich mittels der veränderten Technik natürlich einzelne Vorgänge vereinfachen oder gar automatisieren lassen ist toll. Ändert aber erstmal wenig an der Arbeit der Instandhaltung.

Wir können durch Fernwartung Aussagen über den Zustand von einzelnen,überwachten Baugruppen machen.Temperaturunterschiede geben Hinweise,Drücke und Volumenstrom lassen sich messen,Veränderungen durch Schwingungen an Lagern und Motoren können detektiert werden,Parameter und Sollwerte können aus der Ferne geändert werden, Netzwerke und Programme lassen sich korrigieren und man kann eingreifen.Wichtig ist das der Field Service Support Techniker aus den Daten und Werten die richtigen Schlüsse zieht. Und da sind wir schon wieder beim Menschen der am Ende die richtigen Entscheidungen treffen muss. Bei der klassischen Fernwartung wählt sich der Servicedienst des Maschinen-Hersteller im Störungsfall in die Steuerung der Anlage ein und gibt dem Personal vor Ort per Telefon Anweisungen und Hilfen bei der Fehlersuche.
In der heutigen Zeit ist dieses Szenario immer noch üblich und wird es auch in Zukunft sein. Doch heute baut man auf Client-Server-Architekturen. Das heißt, Maschinen und Anlagen werden Teil eines Systems, beispielsweise eines Leitstands, in dem alle Informationen der verschiedenen Maschinen zusammenlaufen.Die Mitarbeiter werten ständig Daten aus und analysieren die Zustände um bei Bedarf mit den richtigen Korrekturmaßnahemen für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Die Instandhaltung findet im Hintergrund statt und wird von den meisten Menschen nicht wirklich wahrgenommen.

Und da ist der wichtige Ansatzpunkt für die Hersteller und Anbieter von Serviceleistungen wie Fernwartung und Condition Monitoring.Die Mitarbeiter in den Leitständen und an den Telefonen müssen gut ausgebildet und geschult sein.Sie müssen die Bedingungen vor Ort kennen und den Kontext ihrer Maschine in der Fertigung verstehen.

Wenn sie keine präventive Instandhaltung kennen oder betreiben brauchen sie über condition Monitoring oder prediktive maintenance erst gar nicht nachdenken.

Und ganz ehrlich, die Sensoren liefern uns die Daten seit langer Zeit. Field support Service ist ein „altes“ Geschäft und eigentlich die Basis für die neuen „Super Instandhaltungsstrategien“

Die erfolgreiche Umsetzung von Anforderungen an die Instandhaltung 4.0 erfordert einen Wandel in allen Bereichen eines Unternehmens. So muss das Management sich mit der Frage auseinandersetzen, ob und in welchem Ausmaß einem Datenaustausch über die Grenzen des Unternehmens zugestimmt wird. Prozess und produktkritische Daten müssen sicher transportiert und vor dem Zugriff Unbefugter geschützt werden. Weiterhin ist es erforderlich, neue Organisationen zu entwickeln die schnell die nötigen Entscheidungen treffen. Nach Meinung aller Beteiligten spielen Menschen und ihre Kompetenzen deshalb auch eine sehr wichtige, ja für die „Instandhaltung der Zukunft“ die wichtigste Rolle. Durch zunehmende Komplexität der Instandhaltung steigt auch der Anspruch an die Instandhaltung. Mechatroniker und Techniker, die sich in Mechanik, Elektronik und vor allem IT gut auskennen. Der Mensch als kreativer Querdenker ist mehr als je zuvor gefordert. Der Mensch muss die Daten auswerten und die richtigen Schlussfolgerungen ableiten, nur dann kann Industrie 4.o zum Erfolg werden.

„Lehre bringt ehre“

Die Ausbildung muss mit der neuen Technik wachsen –

Das Berufsbild des Instandhalters ist breit gefächert.

Einen Wandel wird es bei den benötigten Funktionen und Berufen in der Instandhaltung geben: Der Schwerpunkt der Tätigkeiten verlagert sich zunehmend auf die Bereiche Planung, Analyse, Visualisierung und Programmieren. Das wiederum erfordert ein Umdenken in den Ausbildungskonzepten und neue Ansätze für interdisziplinäre Teamarbeit. Die Basics der Instandhaltung bleiben und neue Aufgaben müssen integriert werden. Früher reichte es oft aus, ein guter Techniker in einem Fachgebiet zu sein. Heute muss ein Instandhalter viele Facetten abdecken, neben ITKompetenz auch fachliche, methodische, soziale und Führungskompetenzen vorweisen. Neue zielgerichtete Ausbildungen, die alle Kompetenzbereiche und Anforderungsniveaus abdecken, sind nötig und wichtig, um Instandhaltung als interessantes Berufsfeld zu festigen und um nötige Veränderungen herbeizuführen.

Bei der Wahl der Instandhaltungsstrategie zeichnet sich ein Trend zur zustandsorientierten und vorausschauenden Instandhaltungsstrategien ab. Condition Based Maintenance wird ein neuer Weg sein, um zu einer zielgerichteten Planung der Aufgaben in der Instandhaltung zu gelangen. Die Integration intelligenter Sensoren in die Anlagenüberwachung erleichtert dabei die Datenerfassung und führen bereits heute zu erweiterter Datenbereitstellung.

Das jedoch bedeutet nicht immer eine Verbesserung der Informationen und der damit verbundenen Werkzeuge zur Erleichterung von Entscheidungen. Es gilt die richtigen Schlüsse zu ziehen und die richtige Diagnose zu stellen. Allein das Hervorbringen eines Datentsunami wird keine Heilung für Maschinen und Anlagen erzeugen. Hier schließt sich der Kreis wieder beim Menschen, der dank seiner Anpassungsfähigkeit und flexibler Denkweise „seine“ Anlagen und dessen Probleme kennt.

Der bisher eher langsam eingeschlagene Weg zur kompletten strategischen Integration des Condition Monitoring in die vorhandene Prozessautomatisierung bekommt unter Industrie 4.0 neue Impulse und damit neue Möglichkeiten. Die größte Herausforderung ist dabei weniger die Lösung der technischen Probleme als vielmehr das Zusammenführen der Daten auf eine für alle nutzbare Plattform zur Schaffung einer Wissensdatenbank und zur Nutzung der Stammdaten im gesamten Unternehmen. Als schwierig erweist es sich zurzeit eine einfache Integration von Condition Monitoring Maßnahmen in den Prozessablauf umzusetzen und die Vorteile vorausschauender Wartung in vollem Umfang auszunutzen bzw. einzufügen. Es gilt die Daten in verständlicher und aufbereiteter Form den zuständigen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Von den Maschinenherstellern wird erwartet, dass sie die Sicherheit von Daten garantieren und die Auswertungen durchführen. Das ist jedoch nicht machbar, mangelt es doch an Systemen für die Organisation von Daten genau wie an der Erkenntnis der notwendigen Maßnahmen sowohl bei den Maschinenherstellern als auch bei den Betreibern von Maschinen und Anlagen. Es muss eine gemeinsame Plattform und Netzwerke zur Zusammenarbeit geschaffen werden. Schnittstellen für Software und Hardware müssen immer wieder aktualisiert werden, Datenleitungen werden in immer kürzeren Zeitabständen immer größere Datenmengen transportieren müssen. Waren vor wenigen Jahren noch CAT-5 Datenleitungen das Maß aller Dinge sind heute CAT-7a Leitungen schon am Limit.

Die derzeit vorhandenen Systeme produzieren eine Unmenge von Daten. Die davon ableitbaren Informationen sind jedoch nicht immer zu verwenden. Ziel des Condition Monitoring muss es sein, aus den erfassten Daten Informationen und Handlungsentscheidungen abzuleiten, am besten natürlich vollkommen automatisiert. Potenzielle Anlagenstörungen frühzeitig erkennen und automatische Abstellmaßnahmen einleiten heißt das Ziel von Instandhaltung 4.0.

Wenn die Produktion durch intelligente Systeme weiter automatisiert wird, ändern sich der Stellenwert der Instandhaltung im Unternehmen, ihre Vorgehensweisen und ihre Aufgabenstruktur. Datenmanagement ist das Thema das jetzt gelöst werden muss. Nur wer die Daten sauber vorverarbeiten kann hat die Möglichkeit diese Daten zu analysieren. Dazu müssen sich noch einige Prozesse ändern und die Verarbeitung der Daten muss vereinfacht werden.

Damit stehen die Daten im Idealfall nicht nur den Maschinenherstellern und Anlagenbetreibern, sondern auch der lokalen Instandhaltung zur Verfügung. Letztere erhalten dadurch Zugriff auf Visualisierungen über den Zustand der Anlagen und Produkte: Intelligentes Anlagen-Management und eine Steigerung des Stellenwerts der zustandsorientierten Instandhaltung sind die Folgen. Das bedeutet Predictive Maintenance auf Basis von Condition Monitoring das mithilfe von Industrie 4.0 umgesetzt wird. Aus den gewonnen Erfahrungen muss die Instandhaltung das gesamte Optimierungspotential abschöpfen.

Prediktive Maintenance

Strategien DIN 31051 Instandhaltung

Qualitätsmanagement

 

Effiziente Materialbeschaffung und Datenmanagement

Effiziente Materialbeschaffung und Datenmanagement

Ziel der Beschaffung ist ein effizientes Materialmanagement

Die Reaktionszeit der Technikabteilungen ist maßgeblich geprägt von der Verfügbarkeit der richtigen Ersatzteile zum richtigen Zeitpunkt.
Wartezeiten durch langes suchen der passenden Ersatzteile, das Raussuchen der passenden Zeichnungen, anfordern und bestellen wenn der Schaden schon aufgetreten ist führen zu einer negativen Entwicklung der Nutzungsgrade an Maschinen und Fertigungsanlagen oder Verzögern den Aufbau von Neuanlagen.

Ziel eines Materialmanagement im Betrieb und im Projekt

  • die richtigen Materialien (Austauschteile, Ersatzteile)
  • zum richtigen Zeitpunkt
  • am richtigen Ort
  • in der richtigen Menge
  • und der richtigen Qualität bereit zu stellen.
  • den Nutzungsgrad positiv beeinflussen

Dabei gilt es die grundsätzlichen Fragen eines effektiven Materialmanagement zu beachten und mithilfe der Digitalisierung die Abläufe noch effizienter zu gestalten.

  • Vorratslagerhaltung oder bedarfsweise Bestellung?
  • Wo soll gelagert werden? Magazin?
  • Wie hoch sind die Sicherheitsbestände?
  • Wie erfolgt die Bestellauslösung? Automatisch? Wie viele Schritte bis zur Lieferung? Gibt es Eskalationsstufen bei Verzögerungen der Lieferungen?
  • Wie groß sollen die Beschaffungsmengen sein?
  • Wer fordert an? Wer entscheidet? Wie ist der Prozess organisiert?
  • Festgelegt wird die Ersatzteilstrategie vom Management welche die grundsätzliche Unternehmensstrategie bestimmt und vorgibt
  • Anforderungen an die Beschaffung regelmäßig überprüfen und Ersatzteilmanagement daran ausrichten
  • Bestellauslösungen vereinfachen und effektiver gestalten – Eskalationsplan für Notfälle bei Ersatzteil- Materialmangel erstellen
  • Stammdatenmanagement und Standardisierung sind ein Eckpfeiler
  • Einfache Prozessschritte automatisieren – Digitalisierung der Prozesse
  • Möglichkeiten von Online-Bestellungen mit festen Lieferzusagen prüfen
  • Lieferantenmanagement mit dezentralen Lagern und vorhalten von bestimmten Ersatzteilen, automatische Bestellauslösungen bei Standard und Verbrauchsmaterialien etablieren
  • Regelmäßige Bestandsanalysen mit professionellen Lagerverwaltungssystemen durchführen
  • Risikobeurteilung der Lieferanten – Ausfallrisiko – Redundante Lieferketten aufbauen
  • Auswerten und Analysieren der gewonnen Stammdaten durch die Technikabteilungen und der Beschaffung

Ein effizientes Materialmanagement im Unternehmen steigert die Effizienz und Effektivität auf allen Ebenen.

Gerade im Projektmanagement im Bereich Maschinenbau ist das besonders wichtig. Hier muss auf Veränderungen sofort reagiert werden um Verzögerungen der Projekte zu vermeiden. Der Projektleiter muss die alle Abläufe, Arbeiten und benötigten Teile bereit halten bzw. für eine termingerechte Versorgung sorgen.

Fehlen den Monteuren und Servicetechnikern die richtigen Bauteile, und die Anforderung, Bestellung und Lieferung dauert einige Tage, entstehen dem Unternehmen unnötige Mehrkosten durch warten auf passende Bauteile. In meiner Zeit als Servicetechniker und Projektleiter habe ich das zu oft erlebt das sich die Anforderung und Bestellauslösung zu lange hinziehen und wertvolle Zeit verloren geht. Im Maschinen und Anlagenbau ist ein schnelles handeln und sofortiges reagieren auf Veränderungen und Probleme essentiell wichtig. Verzögerungen auf der Baustelle lassen die Kosten explodieren und sorgen am Ende auch noch für Verspätungen aller anderen Gewerke. Organisation und Planung sind im Vorfeld ein Baustein, sofortiges reagieren auf Anforderungen und Änderungen ein weiterer.

Die Digitalisierung und Stammdatenmanagement bieten die Chance auf eine schnelles und effektives Beschaffungsmanagement.

Die Ziele ergeben sich aus den Anforderungen des Management (Produktion). Management, Markt, Technik und Vorschriften bestimmen die Technikstrategie und die Ersatzteilstrategie!

Die Unternehmensstrategie bestimmt die Anforderungen an die Ersatzteilstrategie. Ohne Kenntnis bzw. Festlegen einer Strategie keine effizientes Materialmanagement!

Da sich Marktbedingungen ständig ändern, ist auch die Ersatzteilstrategie regelmäßig bezüglich ihrer Effektivität und Effizienz zu überprüfen. Es müssen stabile Lieferanten und redundante Systeme geschaffen werden!

Ein technikversierter Projektleiter um die Digitalisierung und das Datenmanagement im Unternehmen anzutreiben und umzusetzen ist unerlässlich.

effizientes Ersatzteilmanagement

Qualitätsmanagement

Prediktive Maintenance

Ersatzteilauswahl-_InstandProzessbeschreibung (2)