Schlagwort: Instandhaltungstrategie

Wartung. Abschmieren nach Plan

Wartung. Abschmieren nach Plan

Damit Wälzlager dauerhaft ihre Funktion erfüllen, ist eine optimale Schmierung essentiell notwendig.

Der Schmierstoff verhindert den Verschleiß und schützt gleichzeitig die Oberflächen gegen Korrosion.

Für jede einzelne Lagerstelle ist daher die Wahl eines geeigneten Schmierstoffs, Schmiersystem und Schmierverfahrens wichtig wie die richtige Wartung und Inspektion der Lagerstellen.

Für die Schmierung von Wälzlagern ist ein breites Angebot an Schmierfetten, Ölschmierstoffen und anderen Schmierstoffen verfügbar.

Die Wahl des richtigen Schmierstoffs, Schmiersystem und eines geeigneten Schmierverfahren hängt von den Betriebsbedingungen wie der Drehzahl oder den Betriebstemperaturen ab.

Aber auch zusätzliche Bedingungen, wie Schwingungen und Belastungen, können die Wahl des Schmierstoffes beeinflussen.

Die günstigste Betriebstemperatur an Lagerstellen herrscht, wenn dem Lager nur die Schmierstoffmenge zugeführt wird, die für eine zuverlässige Schmierung ausreichend ist.

Eine zu geringe Menge an Schmierfett im Lager kann zu Schäden am Wälzkörper führen.

Eine zu große Menge an Schmierfett kann zu unerwünschten zusätzlichen Bewegungen im Lager führen.

Beide fehlerhaften Bedingungen führen zu einer Überhitzung der Lagerstelle und letztendlich zum Ausfall der Wälzlager.

Soll der Schmierstoff allerdings zusätzliche Aufgaben wie Abdichtung, Spülfunktion oder Wärmeabfuhr, leisten, können auch größere Schmierstoffmengen benötigt werden.

Der Schmierstoff verliert im Laufe der Betriebszeit infolge der ständigen mechanischen Beanspruchung, der Alterung und der zunehmenden Verunreinigung seine Eigenschaften.

Durch Erwärmung verliert der Schmierstoff seine Viskosität und das verringert die Schmiereigenschaften.

Deshalb muss der Schmierstoff von Zeit zu Zeit ergänzt oder erneuert und bei Ölschmierung das Öl gefiltert oder in gewissen Abständen ausgewechselt werden.

Routinechecks und Inspektionen der Instandhaltung gewährleisten einen sicheren Betrieb und sorgen durch regelmäßige Wartung für einen verschleißarmen Maschinenlauf.

Wartung Maschinen – Das Maschinenlogbuch

Jede Maschine wird in der EU mit einer Maschinenkarte ausgeliefert. Führen sie ein Maschinenlogbuch.

Beispiel eins Maschinenlogbuches:

Das Maschinenlogbuch wird geführt um den Mitarbeitern der Instandhaltung und den Maschinenbedienern die Arbeit zu erleichtern. Es ist die Grundlage oder besser ein Baustein der Wissensdatenbank der Instandhaltung.
Gerade bei Mehrschichtbetrieb können nicht alle relevanten Fakten besprochen werden und die Schichtübergabe reicht zur Information nicht aus. Ein „offenes Forum im virtuellen Logbuch“ kann hier schnell für Abhilfen sorgen. Der Mitarbeiter der nächsten Schicht kann sich über die Vorgehensweise seiner Kollegen bei Störungen etc. schnell und effektiv informieren.
Im Logbuch wird eine Entstörungsanweisung geführt. So weiß der Maschinenbediener was bei einer Störung zu tun ist. Die Bedienungsanleitung und eine von ihnen verfasste Beschreibung bilden die Grundlage der Dokumentation im Maschinenlogbuch. Eine fortführende Fehlerliste mit den Störungen und der Vorgehensweise um die Anlage wieder instand zusetzen ist ein weiterer Bestandteil des Logbuches.
Die Fehler und Störungen sind standardisiert und alle Baugruppen und Bauteile klar beschrieben.
So werden die Schwachstellen und „Top Störungen“ gezielt erkannt.
Änderungen und Verbesserungen sind ein zusätzliches Kapitel im Logbuch. Die klare transparente Dokumentation ermöglicht es ihnen weitere Optimierungen zu generieren.
Wartungen und Prüfungen der Maschine werden ebenfalls im Logbuch dokumentiert. So weiß jeder wann, was, von wem zu tun ist.

Wartung Maschinen – Maschinenreinigung

Wartung Maschinen – Maschinenreinigung

Wartung von Maschinen bildet eine der Säulen der betrieblichen Instandhaltung.

Wartungspläne erleichtern den Mitarbeitern die ordentliche Abarbeitung der verschiedenen Tätigkeiten.

Reinigungsarbeiten sind Teil der Wartung und somit Teil der vorbeugenden Instandhaltung. Oftmals werden während einer Maschinenreinigung die verschiedensten Schäden oder sich anbahnender Verschleiß erkannt. Kooperieren sie mit einem Maschinenreinigungsbetrieb der Erfahrungen damit hat. Es empfiehlt sich die Reinigungsarbeiten von der Instandhaltung koordinieren zu lassen. Die Instandhaltungsmitarbeiter kennen die „Ecken und Winkel“ der Maschinen und Anlagen bei denen besonders aifgepasst werden muss.

Ein Reinigungsbetrieb der ihre Maschinen einfach nur „sauber“ reibt ist keine große Hilfe. Vielmehr gehören die Maschinenreiniger als Fremddienstleister zum „Wartungsteam“ der Instandhaltung und unterstützen diese nach Kräften.

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Instandhaltung ist ein wichtiger Teil der Wertschöpfungskette.

Sowohl die Stimmung der industriellen Dienstleister als auch der innerbetrieblichen Instandhaltungsabteilungen verschlechtern sich im Vergleich zum Vorquartal.Die Stimmung der innerbetrieblichen Instandhaltungsabteilunen liegt aber weiterhin deutlich über dem Niveau des Vorjahres.Die Befragung zum Sonderthema „Retrofitting im Kontext von Industrie 4.0“ zeigt, dass beide Gruppen großes Nutzenpotenzial bzgl. Retrofitting sehen.Allerdings sind die Budgetierung und Investitionsumfang für beide Gruppen ein großes Hemmnis für die Implementierung, besonders für innerbetriebliche
Instandhaltungsabteilungen. Der Indexwert der innerbetrieblichen Instandhaltung verschlechtert sich ebenfalls erneut leicht im Vergleich zum Vorquartal.Dies ist vor allem auf die schlechtere erwartete zukünftige Budgetierung und die aktuelle Wertschätzung der Abteilungen zurückzuführen.
„Auszug aus dem Branchenindikator-Instandhaltung 3-2017“
Eine Studie der deutschen Akademie der Technikwissenschaften zeigt deutlich das aus 1€ der in die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen investiert wird eine Summe von 3-5€ erwirtschaftet/eingespart wird, durch weniger negative Folgekosten von Maschinenausfällen.Und das Anlagekapital im Maschinenpark soll möglichst effizient arbeiten und einen hohen ROI erzielen. So haben die deutschen Instandhaltungen eine Maschinen und Anlagenverfügbarkeit in Höhe von 1000 Milliarden Euro erwirtschaftet und einen großen Anteil am Erfolg von Produkten-Made in Germany!
Die jetzt gezeigte Zurückhaltung bei nötigen Investitionen und der Mangel an Fachkräften ist ein Dauerthema in den betrieblichen Instandhaltungsabteilungen.  Zur Zeit ist die Ausbildung neuer Fachkräfte auf dem Niveau von 1970. Der demagogische Wandel stellt sich nun unaufhaltsam in den Betrieben ein und zeigt deutliche Defizite auf. Die „erfahrenen“ Mitarbeiter sind nicht 1 zu 1 zu ersetzen und reißen mitunter fatale Wissenslücken. Vielerorts ist es versäumt worden eine Wissensdatenbank aufzubauen und Erfahrungen weiter zu geben.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Übertragung von Insiderwissen benötigt Zeit.
Und heute werden von den Mitarbeitern in der Praxis viele Tätigkeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen gefordert.
Die Instandhaltung ist ein Paradebeispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit und fachübergreifende Organisation des Arbeitsalltag.
In der Abteilung Instandhaltung findet sich heutzutage ein breites Spectrum an Fähigkeiten wieder. Der Schrauber neben dem Strippenzieher und der Schweißer neben dem Programmierer.Es gibt Handlungsbedarf in Sachen Weiterbildung und Instandhaltungsorganisation. Industrie 4.0 mit neuer Sensorik, Netzwerken und Microelektronik fordert von den Instandhaltern immer mehr Programmierkenntnisse und die Fähigkeit sich in ganze Systeme „hinein versetzen“ zu können.Produktionsabläufe lassen sich automatisieren, in der Instandhaltung sind sie weiterhin bei der Reaktion auf Störungen, auf die Einsatzbereitschaft, Kreativität und Profesionalität der Mitarbeiter angewiesen. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind für die Instandhaltung und die Produktion von höchster Wichtigkeit. Heute gehören Handheldgeräte, Tablets, Laptops und Störmeldungen aufs Handy zum Alltag in der Instandhaltung.So schließt sich der Kreis der Digitalisierung bei den Mitarbeitern,den Menschen die Systeme zum „Leben“ erwecken und am „Leben“ halten.
Vom Schraubenschlüssel bis zum Laptop wird hier alles abgedeckt und in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wird alles geplant.
Der Spagat zwischen den Basics einer Instandhaltung und den neuen Anforderungen durch Technik und Systeme muss sich auch in der Ausbildung wiederfinden.
Fachkräfte wachsen nicht auf Bäumen, sondern in der Ausbildung und an den Aufgaben die ihnen gestellt werden.
In diesem Sinne müssen wir die Ausbildung der Instandhalter an die tatsächlichen Anforderungen anpassen.
Fundamentieren sie das Wissen ihrer „alten Hasen“ in einer Wissensdatenbank und sorgen sie für eine geordnete Übergabe.
Mentoringprogramme, bei denen erfahrene Mitarbeiter einen jungen Kollegen über Jahre unterstützen und ihr Wissen teilen,sind eine einfache und effektive Methode zur Wissenweitergabe.

Fachkräftemangel

Fachkräfte wachsen nicht auf Bäumen sondern an ihren Aufgaben.
Der Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen da uns die erfahrenen Mitarbeiter oft verloren gehen ohne das ihr Wissen im Unternehmen fundamentiert wurde.Wir sollten bei all den schnelllebigen Trends und Veränderungen nicht den Menschen als Grundlage aller Handlungen vergessen.
„Die richtigen Leute einzustellen, ist das Beste was ein Manager tun kann.“ L.Lacocca – Heute ist das leichter gesagt als getan !
Mit Industrie 4.0 kommt die nächste Revolution auf die Mitarbeiter zu. Der Spagat zwischen neuer Technik und altbewährten Methoden ist für viele Mittelständler ein Drahtseilakt.Es gilt die Ausbildung an die neuen Systeme anzupassen und die „alten Hasen“ müssen den jungen Kollegen die Basics vermitteln.
Die Wirtschaft läuft auf Hochtouren und doch könnte es noch besser sein. Viele Unternehmen möchten Facharbeiter einstellen, doch der Markt ist absolut leergefegt. Die Personaldienstleister mühen sich die offenen Stellen zu besetzen, wissen sie doch selbst das es nur wenige Fachkräfte gibt.
Ein Grund dafür liegt in der Ausbildung – laut Statistik bilden wir ungefähr soviele Azubis aus wie 1970. Die Zahl ist leider seit Jahren rückläufig.
Ein fataler Trend der umgekehrt werden muss.
Lehre bringt Ehre – Wir müssen verstärkt ausbilden auch um den jungen Menschen eine Chance auf die Zukunft zu gewähren.

Digitale Zukunft – Algorithmen als Lösung für alles?

Sind wir in der nahen Zukunft die Sklaven von Algorithmen?

Nichts ist vorhersehbar und ein komplexes System lässt sich nicht völlig fehlerfrei betreiben, der Faktor Mensch ist Störquelle und Lösung zu gleich. Mit 0 und 1 lassen sich viele Dinge bewerkstelligen, wenn ständig ein Update oder Upgrade, eine Korrektur oder Neuinstallation, eine Sicherheitskopie und das Backup gemacht werden. Die ständigen Systemänderung der Hardware mal ganz ausgenommen. Allein die Übertragungsstandards und die Kabel und Steckverbindungen sind ein Kapitel für sich.

In der Natur sehen und erleben wir jeden Tag wie unberechenbar und chaotisch es zugehen kann und sich Begebenheiten sehr schnell ändern. Lösungen finden und neue Wege einschlagen kann nur der Querdenker, mit abstrakter Vorstellungskraft und Einfühlungsvermögen und doch anpassungsfähig und pragmatisch. Und wie sicher wir die Technik beherrschen zeigen uns die täglichen Störungen und Ausfälle von Maschinen und Systemen. Natürlich ist es ein Unterschied ob bei uns zuhause die Waschmaschine ausfällt, der Geldautomat streikt oder im Kernkraftwerk eine Kernschmelze droht. Doch letztendlich sind alle automatischen Maschinen und Systeme anfällig für Störungen, Ausfälle und Angriffe von außen.

Wie wir den Spagat zwischen vollautomatischen Systemen und dem Mensch hinbekommen wird uns die Zukunft schon bald offenbaren. Ich will und kann mir eine computergesteuerte Welt, in der Algorithmen über wohl und wehe entscheiden, nicht vorstellen. Nicht alles was einer computergesteuerten Plausibilitätsprüfung standhält muss auch gut für die Menschen sein.

Das soll nicht bedeuten das wir uns nicht verbessern können und mithilfe der Computer immer neue Techniken entwicklen werden. Ich finde nur das der Mensch die Kontrolle behalten muss und sich nicht blind auf Computersysteme verlassen kann. Der Computer muss Assistent bleiben.

Wartungsplan Maschinen – VI Pläne

Wartungsplan Maschinen – VI Pläne

Wartungen und Wartungspläne – hinter diesem Sammelbegriff verbirgt sich ein Mysterium der Instandhaltung.Und jeder im Unternehmen definiert den Begriff der Wartung anders und hat somit andere Erwartungen.Daher muss ganz klar und deutlich im Unternehmen kommuniziert werden was mit den Wartungen erreicht werden muss und mit welchen Mitteln die Instandhaltung das umsetzen soll.Es liegt nicht allein in der Hand der Instandhaltung erfolgreiche Wartungen zu etablieren.Das Management muss mit allen involvierten Abteilungen einen Plan aufstellen.Der Instandhaltungsjahresplan enthält alle geplanten Aktivitäten und geplante Termine.So werden die Wartungen in den verschiedenen zeitlichen Zyklen und geplante Instandsetzungen und Revisionen terminlich fixiert.In die Planungen muss die Ersatzteilversorgung und Verfügbarkeit aufgenommen werden.Redundante Lieferketten und Lagerhaltung von Verbrauchsmaterial und Ersatzteilen müssen abgestimmt werden.

Um das Thema Wartungen in eine Instandhaltung zu implementieren,die keine oder wenig Erfahrung mit VI Plänen und Wartung und Inspektion hat,muss ein ganzheitliches Konzept und eine Instandhaltungsstrategie interdisziplinär entwickelt werden.Das funktioniert nicht von heute auf morgen.Es müssen klare Strukturen geschaffen werden und die Instandhaltungsdokumentation spielt eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung von Maßnahmen.Der Qualifikationsstand der Mitarbeiter,die Kapazitäten der Instandhaltung sowie das Ersatzteilmanagement bilden weitere Grundpfeiler einer erfolgreichen Instandhaltung.

Wenn eine Maschine ausfällt hören die Instandhalter oft diesen Satz: Wie konnte das passieren,?wir haben doch die Wartungen durchgeführt.Deshalb muss die Instandhaltung eine eigene Strategie und Organisation  entwickeln und ihre Wartungen für die vorhandenen Maschinen definieren.Die Instandhaltungsmitarbeiter müssen hinter dem Konzept stehen und die Wartungspläne mit „Leben“ füllen.Dieser Prozess muss ständig verbessert und aktuallisiert werden.Neu gewonne Erkenntnisse flißen sofort in die tägliche Arbeit mit ein.Es müssen Standards etabliert werden und das fängt bei der Bestellung einer Maschine an.Mit Lastenheften werden den Lieferanten Standards vorgegeben..Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Kapazitäten der Instandhaltung seitens der Anzahl und der Qualifikation der Mitarbeiter.Und dabei spielt es erstmal eine untergeordnete Rolle ob sie die Wartungspläne selber in Exel erstellen und mit dem Kugelschreiber ausfüllen oder mittels Smartphone oder Handheldgeräten arbeiten.Es gibt eine Reihe von Software zum Thema Instandhaltung und Wartung.Auswertungen der gewonnen Daten sorgen für eine Schwachstellenbeseitigung und helfen der Instandhaltung die Funktionalität von Fertigungsanlagen zu gewährleisten.

Wartungen dienen der vorbeugenden Instandhaltung und beinhalten alles um das Thema abschmieren und pflegen einer Maschine.Verschleiß soll vermieden oder minimiert werden und erkannte Mängel werden beseitigt oder eine Instandsetzung geplant.Jeder Hersteller schreibt in seiner Dokumentation eine Empfehlung zur Wartung und Inspektion vor.Bei komplexen Fertigungsanlagen müssen die einzelnen Herstellervorgaben zu einem Gesamtwartungsplan zusammen gefasst werden.Die einzelnen Baugruppen und Komponenten müssen aufeinander abgestimmt gewartet und inspiziert werden. Wartungen werden maßgeblich von der Instandhaltungsorganisation und der Strategie beeinflusst.

Wartungen kosten Zeit und Geld und müssen daher genau geplant und abgestimmt werden.Es gilt die richtigen Ersatzteile und Material sowie Werkzeug und Mitarbeiter bereit zu halten.Die Produktion muss die notwendigen Wartungen durch die Instandhaltung akzeptieren und in ihre Maschinenbelegungszeit mit einplanen.

Instandhaltungsstrategien:

  • Reaktive Instandhaltung – Instandsetzung nach Ausfall
  • Vorbeugende Instandhaltung nach Termin und Vorgaben
  • Zustandsorientierte Instandhaltung – Ausfallrisiko beurteilen
  • Wissenorrientierte Instandhaltung – Umsetzung von Erkenntnissen
  • Vorrausschauende Instandhaltung – Ständige Datenauswertung – 4.0

Wichtig ist es natürlich immer die Herstellervorgaben für Wartungen und Inspektion zu beachten um die Garantieansprüche nicht zu verwirken.Es muss das richtige Schmierfett und die passende Ölsorte verwendet werden.

Die Wartungen müssen in einem temporären Zyklus durchgeführt werden, jedoch besteht eine gewisse Flexibilität.Es ist also nicht immer möglich die Arbeiten in den Nebenzeiten der Produktion durchzuführen.Priorität hat es immer einen Anlagenstillstand durch Wartung zu vermeiden.Jeder Anlagenstillstand  muss für vorbeugende Instandhaltung genutzt werden.Während eines Umbau oder Rüstarbeiten an den Maschinen werden von der Instandhaltung Wartungen und Inspektionen gemacht.