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Ausbildung der Instandhalter – Anlagen & Produktionsmaschinen

Ausbildung der Instandhalter – Anlagen & Produktionsmaschinen

Im Betrieb kennt und schätzt man ihn sehr, der Kollege Instandhalter ist immer bereit zu helfen und weiß Rat wenn die Maschine eine Störung hat.Er weiß Bescheid über fast alle Vorgänge und ist ein wichtiger Mitarbeiter im Betrieb, Wartungen und Inspektionen oder eine große Reparatur, ohne die Instandhalter ist es nicht möglich einen Betrieb aufrecht zu erhalten.

Wenn sie im Berufsverzeichnis unter I wie Instandhalter nachschauen werden sie ihn nicht finden, auch nicht unter S wie Servicetechniker.

Dieser wichtige Mitarbeiter hat eigentlich keine fachspezifische Ausbildung. Es werden meist Industriemechaniker, Mechatroniker und Betriebselektriker zu „Instandhaltern“ im Betrieb geformt. Oder aus der Produktion werden „Werker“ in die Abteilung Instandhaltung versetzt und eben als Instandhalter weiter gebildet und intern angelernt. Mittlerweile werden bei den Industriemechanikern eine Fachrichtung „Instandhaltung“ angeboten die aber allein nicht ausreichend ist.

Das ist für diesen wichtigen Fachbereich eine nicht ausreichende Grundlage um den Herausforderungen der Instandhaltung gerecht zu werden. Bedenkt man die neuen Techniken mit Industrie 4.0 und der Digitalisierung der Produktion und der Maschinen muss es im Berufsfeld der Instandhalter eine Neuerung geben.

Es muss einen Wandel geben da die Anforderungen und Funktionen der Instandhaltung sich weiter verändern. Heute muss die Programmierung, Visualisierung, Steuerungstechnik, Roboter, Automatisierung und Sensorik zusätzlich von der Instandhaltung abgedeckt werden. Die Basics und das Tagesgeschäft bleiben jedoch noch lange Zeit erhalten. Die neue digitale Technik steht in der Produktionshalle neben der jahrzehntealten, analogen Maschine und beide produzieren sicher und effizient. Reichte es früher aus ein guter Techniker in seinem „Fachbereich“ zu sein müssen die Instandhalter von heute viele fachübergreifende Themen abdecken.Die Instandhalter müssen neben „ihrem Fachbereich“ IT Kenntnisse, EDV Kenntnisse, Steuerungstechnik verknüpfter Systeme und viele weitere Fachkenntnisse aufweisen. Die Arbeiten in interdisziplinären Teams erfordert soziale Kompetenz und Empathie. Der Instandhalter ist ein kreativer, flexibler und abstrakt handelnder Mitarbeiter dessen Fähigkeiten für den Betrieb oftmals unterschätzt wird.

Das alles erfordert neue zielgerichtete Ausbildungsfelder die das Berufsbild der Instandhaltung abdecken und das Anforderungsprofil wiederspiegeln. Die Komplexität der heutigen Instandhaltung braucht Nachwuchs der schon in der Ausbildung die nötige Qualifikationen erwirbt.

  • Vorbereitung auf die Themen Industrie 4.0 und Instandhaltung 4.0
  • Vorbereitung auf die Digitalisierung der Produktion und der Instandhaltung
  • Moderne Instandhaltungssysteme –  Instandhaltungsstrategien                                        Prediktive Maintenance – Risk based maintenance – RCM – Lean Produktion – Preventive Instandhaltung – Condition based Maintenance – FMEA – FTA –

Die Ausbildung der Instandhalter und Servicetechniker kann schon während der Ausbildung auf die neuen Themen eingehen. „Lehre bring Ehre“ und sichert uns die nötigen Fachmänner und Frauen für die Zukunft in der Industrie.

Instandhaltung bedeutet sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Keine Tage sind gleich und es stehen immer wieder sehr interessante Aufgaben an. Natürlich haben auch Instandhalter Routinen, die bei der Wartung und Inspektion sehr wichtig sind, doch die Abwechslung überwiegt. Die Instandhaltung macht z.B., anteilig an der Gesamtmitarbeiterzahl, die meisten Verbesserungsvorschläge für die technischen Anlagen. Sie optimieren, analysieren, werten Daten und Berichte aus und prognostizieren die Nutzungsdauer von Bauteilen und Maschinen. Es wird Zeit diesem Berufsfeld die nötige Grundlage zu verschaffen.

Aufgabenstellung Instandhaltungsleitung einer betrieblichen Instandhaltung produzierendes Unternehmen. Und diese Aufgaben müssen von den erfahrenen Kollegen teilweise in Vertretung oder als Schichtführer ebenfalls mit erledigt werden.

  • Festlegen der Instandhaltungsstrategie mit dem Management – Kurzfristig, Reaktion bei Störungen und Produktionsausfällen. Mittelfristig, vorbeugende Instandhaltung und Wartung. Langfristig, Revisionen, Retrofit, Projekte und Jahresplan I&R.
  • Planung der Instandhaltungskosten und Investitionen zusammen mit dem Management und Controlling auf Grundlage der I&R Strategie und des Jahresplans.
  • Planung der vorbeugenden Instandhaltungsmaßnahmen auf Basis der Jahresplanung, Budget und der I&R Strategie.
  • Planung der eigenen Kapazitäten, Ressourcen und Fremddienstleister für Projekte und I&R Maßnahmen. Ausfallrisiko der Anlagen und die Reaktionszeit der Instandhaltung berücksichtigen.
  • Planungen und Maßnahmen mit der AV und allen angeschlossenen Abteilungen abstimmen unter Berücksichtigung der Produktionszeiten und der Kosten. Interdisziplinäre Kommunikation über das Instandhaltungsgeschehen.
  • Ersatzteilmanagement und Lieferantenmanagement zusammen mit dem Einkauf planen und abstimmen.
  • Terminplanung für Instandhaltungsmaßnahmen erstellen. Terminverfolgung und Kontrolle des Arbeitsfortschritts von I&R Maßnahmen.
  • Aufträge vergeben, Kosten kontrollieren und Abrechnungen prüfen.
  • Dokumentieren der Instandhaltungsaktivitäten – Wissensdatenbank schaffen.
  • Auswertungen der Dokumentationen zur Schwachstellenanalyse.
  • Erstellen von Arbeitsanweisungen und Plänen auf Basis der Dokumentationen und Auswertungen. Investitionspläne, Eskalationspläne bei Störung und Produktionsausfall-Notfallpläne-Checklisten-Wartungspläne-Inspektionspläne Arbeitsanweisungen-Fehlerkataloge-Entstöranweisungen-Ersatzteilauswahl-Lasten und Pflichtenheft-Konformitätserklärungen-Statistiken etc.
  • Standardisierung von Maschinen und Ersatzteilen voran treiben.
  • Umweltschutzmaßnahen und Arbeitssicherheit, Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Bestimmungen
  • Entstörungen – Wartungen – Inspektionen – Inbetriebnahmen – Revisionen – Retrofit

Und es sind sicher noch einige Aufgaben die ich hier nicht erwähnt habe, die allerdings ebenso wichtig sind wie all die anderen. Sie müssen die neueste innovative Technik ins Unternehmen einbringen und sind immer auf der Suche nach der modernsten Technik und Methoden zur Anlagenverbesserung.

Prediktive Maintenance

Anforderung-Arbeitsplan-Instandhaltungsleistungen

Ein starker Wille und der Glauben an sich, kein aufgeben kein zurück.

Ein starker Wille und der Glauben an sich, kein aufgeben kein zurück.

  • Willensstärke beschreibt die Fähigkeit seinen inneren Schweinehund im Griff zu haben. Es bedeutet sich nicht zurückzulehnen und den erzielten Erfolg zu genießen. Höchstleistungen werden durch den „Willen Berge zu versetzen“ erzielt. Und der eigene, freie Wille kann trainiert und gestärkt werden. Visionen und klare Ziele zu formulieren ist ein Weg. Willensstärke braucht Leidenschaft, es braucht Liebe und das Vertrauen in das eigene Handeln. Wenn man liebt was man tut fällt es einem oft sehr leicht Höchstleistungen zu bringen.

Ein gutes Beispiel für einen absolut willensstarken Menschen ist der „Titan“ Oliver Kahn.

Der ehemalige Torwart des FC Bayern München und der Nationalmannschaft hat alles erreicht im Sport. Ausser den WM Titel, hier wurde Kahn leider nur Vizeweltmeisster.

Er hat sehr früh seine Vision „zum Besten Tormann der Welt“ zu reifen gefasst. Er trainierte immer mit absoluten Willen zum Erfolg, kein ausruhen, kein zurücklehnen, egal wie erfolgreich er auch war, oder aber nach Niederlagen wie 2002 im WM Finale gegen Ronaldo und Brasillien.

Und er hat dieses Ziel nie aus den Augen verloren, nein er hat sich kleine Zwischenziel gesetzt. Das nächste Spiel zu gewinnen, die nächste Meisterschaft und die nächste WM.

Er hat Rückschläge erlitten wie oben erwähnt oder das Finale der Champions League 1999 gegen Manchester United. Kahn und der FC Bayern verloren das Spiel in der Nachspielzeit. 2 Jahre später war der Titel dann fällig und Kahn und die Bayern waren siegreich.

Erfolgreich durch Willensstärke ist möglich durch Selbstmanagement.

Schaffen sie sich ihre eigenen Rituale um den Willen zu stärken. Disziplin, Selbstdisziplin und eine gewisse Härte gegen sich selbst sind nötig. Wer erfolgreich führen will braucht eine große Portion Willensstärke. Wenn durch Rückschläge mal die Motivation sinkt, und die Moral etwas abfällt, weil andere nicht mitziehen wie sie es sich vorstellen. So bleibt die Willensstärke unangetastet und hilft uns das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Seien sie stark, für ihre Familie, für ihre Freunde und die Umwelt in der sie leben.

Seien sie Willensstark und verfolgen sie ihre Visionen und Ziele ohne sich zu verrennen, ohne sich von außen beeinflussen zu lassen.

Motivation und Begeisterung am Arbeitsplatz.

„Nicht Finanzen. Nicht die Strategie. Nicht die Technik. Es bleibt die Teamarbeit von Menschen, die den größten Wettbewerbsvorsprung verschafft, sowohl aufgrund ihrer Schlagkraft als auch aufgrund ihrer Seltenheit.“ Mit diesen Worten eröffnet der amerikanische Management-Berater und Bestseller-Autor Patrick Lencioni sein bekanntestes Werk.

Eine positive Grundeinstellung zum Leben und Freundlichkeit gegenüber Mensch und Tier, Baum und Blume, Wasser und Fels sind uns so selbstverständlich wie essen und atmen.

Motivation entsteht durch Begeisterung und hilft uns durch den spannenden Alltag.

Eine Betätigung des Menschen nach seinen Fähigkeiten fördert seine positive Beachtung und das führt zur Bestätigung des Selbstwertgefühls.

Ein positiver Kreislauf beginnt.

Seien sie ein Vorbild für ihre Umwelt, ein Leuchtturm des positiven Denkens. Der Mensch wird zu über 75% von seiner Umwelt beeinflusst, somit ist der Mensch ein Produkt seiner Umwelt und durch dessen Einfluss geprägt.

Das bedeutet zugleich das sie ihre Umwelt, ihre Mitmenschen beeinflussen können.

Eine Persönlichkeit erkennt man an seiner Handlung und der Tat, nicht an schönen Worten allein. Es zählt das was man selber macht, nicht was man anderen empfiehlt.

Sie strahlen das Glück und den Erfolg förmlich aus, sie stecken andere an und nehmen sie mit.

Eine Flamme die hell brennt kann andere Feuer entfachen, der kleinste Gedankenfunke hat die Macht ein loderndes Feuer zu entzünden.

Wenn wir uns begeistern und uns an unserem Tun erfreuen schaffen wir es uns selbst zu motivieren.

Jeden Tag erledigen sie ihre Aufgaben besser als es gefordert wird. Nicht als ergebener Sklave ihrer Arbeit, sondern als motivierter, erfolgreicher Mensch und begeisterndes Vorbild.

Ein Mastermind ist motiviert, er ist begeistert und steckt seine Umgebung mit seiner Ausstrahlung an.

Unsere Einstellung wird durch intensives, positives Denken und durch die Autosuggestion bis in das Unterbewusstsein transportiert.

Ein Leader muss seine Gruppe führen,kommunizieren und motivieren.Teambuilding,den Geist der Truppe wecken und jeden erreichen um gemeinsam die Ziele des Teams zu verwirklichen !!!

Ein guter Manager setzt die richtigen Mitarbeiter ein und hält diesen „den Rücken“ frei,damit die Mitarbeiter sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Motivation ist die Grundlage jeglicher Leistung.Und Motivation kommt in der Regel von „oben“,vom Trainer für sein Team,vom Vater für das Kind um die richtigen Dinge zu erlernen ,vom Lehrer um seine Schüler besser zu machen und nicht zuletzt vom Vorgesetzten gegenüber seinen Mitarbeitern um immer wieder Höchstleistungen für das Unternehmen zu erzielen.
Wer genau weiß,wohin er will,der kann seine ganze Kraft und Konzenztation auf dieses Ziel ausrichten. Klare offene Kommunikation, ehrliche und transparente Darstellung, Respekt und gegenseitiges Vertrauen sind ein Eckpfeiler im Teambuilding.
Motivation beinhaltet also auch das Thema Führung und das Thema Kommunikation.
-Führen bedeudet sein Team zu führen und sicher ans Ziel zu bringen
-Die Fähigkeiten des Teams und die Selbstständigkeit eines jeden Einzelnen fördern und fordern.
-Das Team zu einer Einheit formen und gemeinsam eine Vision wecken.
-Erfolge sichtbar machen um weitere Begeisterung zu wecken
-Kommunikation im Team fördern und „Brennpunkte“ formulieren die das Team gemeinsam löst
-Offener Umgang und offene Kommunikation mit allen Themen                                            -Stärken stärken und Schwächen schwächen, gemeinsam im Team
-Kurze Wege,schnelle Reaktionen,direkte Ansprache

Höchstleistungen im Team kann nur entstehen wenn man sich gegeseitig respektiert und sich die nötige Aufmerksamkeit schenkt.Es gilt das jeder seine Stärken einbringt die dem Team helfen seine Aufgaben erfolgreich zu gestalten.Ein vertauenvolles Verhältniß und eine offene Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter ist die Grundlage dafür,dass die Mitarbeiter auch kritische Einwände formulieren und ihr Unverständniß über getroffene Maßnahmen äußern dürfen,ohne Angst vor irgendwelchen negativen Folgen haben zu müssen.Konstruktive Kritik kann für Motivation sorgen.

Es gilt den Prozess von motivierten und kreativen Mitarbeitern immer in Schwung zu halten.Für das Unternehmen sind motivierte Mitarbeiter wie ein Lottogewinn und in Zahlen kaum zu erfassen. Loyale und motivierte Mitarbeiter leisten erheblich mehr und fördern nicht nur den Teamgeist.

Und als Fussballtrainer ziehe auch ich gerne den Vergleich zum Teamsport.Als Trainer habe ich viele verschiedene Situationen zu bewerkstelligen um mein Team zu unterstützen. Alleine der „Spieltag“ birgt viele Herausforderungen und sorgt am Ende des Tages für klare Ergebnisse.

Vor dem Spiel wird sich getroffen und gemeinsam werden die Aufgaben des Teams besprochen.Der Trainer muss sein Team für dieses Spiel einstimmen und focusieren.Es wird die Taktik besprochen und Ziele definiert.Jeder einzelne focusiert sich auf seine Aufgaben im Team. Denn es gewinnen nicht die „besten Einzelkönner“ sondern die bessere Mannschaft.

In der Halbzeitpause müssen Entscheidungen getroffen werden,Spieler in kurzen Einzelgesprächen auf Möglichkeiten hinweisen,andere müssen vieleicht etwas aufgebaut werden und brauchen emotionale Unterstützung. Die kurze Zeit einer Halbzeitpause muss vom Trainer genutzt werden, mit kleinen Umstellungen der Taktik kann viel erreicht werden. Klare Ansprache ,offene sachliche Kritik und Hinweise zu Spielverlauf werden in wenigen Minuten kompackt serviert. Eine motivierte Mannschaft kann in wenigen Minuten den Spielverlauf auf den Kopf stellen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, es gilt die gemachten Erfahrungen zu verarbeiten und sich auf neue Aufgaben vorbereiten.Als Trainer gilt es die den Spielern aus den Erfahrungen weiteres Verbesserungspotential aufzuzeigen und das Team weiter zu entwickeln. Eine Woche Training und schon gilt es erneut als Mannschaft geschlossen um den Sieg zu kämpfen.

Wie im richtigen Leben geht es nach einen Projekt mit dem nächsten weiter.Als Vorgesetzter ist man immer auch Vorreiter und vorbildliches Verhalten ist Pflicht. Wer Wasser predigt und ständig Wein säuft ,der kann ein Team nicht erreichen.

„Es gibt zwei Arten, Hirte zu sein: Der eine läuft hinter der Herde her, treibt sie, wirft mit Steinen, brüllt und drückt. Der gute Hirte macht das ganz anders: Er läuft vornweg, singt, ist fröhlich, und die Schafe folgen ihm.“

„Ein Heer von Schafen, das von einem Löwen geführt wird, schlägt ein Heer von Löwen, das von einem Schaf geführt wird.“

„Führen heißt vor allem, Leben in den Menschen wecken, Leben aus ihnen hervorlocken.“

Anselm Grün
(Benediktinermönch und Autor)

Was ist Glück? Wer verdient Glück? Sie! In 21 Tagen merken sie den Unterschied!

Was ist Glück? Wer verdient Glück? Sie! In 21 Tagen merken sie den Unterschied!

 

Glück gehabt! Diesen Ausspruch hören wir des Öfteren von unseren Mitmenschen.

Kann man Glück haben oder bekommen? Kann man Glück messen oder bewerten? Sie können es in ihre Hände nehmen und nach 21 Tagen intensiver Beschäftigung werden sie einen positiven Unterschied deutlich spüren. Und das ist erst der Anfang für eine großartige Reise zur Zufriedenheit und glücklich sein!

„Glück erwarten stimmt traurig. Glück erstreben ist weise“.

„Im inneren unseres Wesen, tief in der Seele liegt das Geheimnis für Glück“

Ich behaupte, Glück ist für alle gleichermaßen vorhanden, niemand zieht einen hohen Zaun um das Glück und sperrt die anderen vom Glück und glücklich sein aus. Es liegt an und in uns selbst was wir aus den Möglichkeiten des Lebens machen. „Ein jeder ist doch seines Glückes Schmied“.

Ein Weg zum Glück ist die Zufriedenheit im Leben zu stehen, einen Beitrag zu leisten, eine Familie die halt und Geborgenheit bietet, ja Zufriedenheit kann man aktiv gestalten. Der Weg dorthin ist nicht immer einfach und keineswegs lassen sich das Gehirn und das Unterbewusstsein im Eiltempo auf Zufriedenheit und glücklich sein programmieren. Das erfordert Training und ist eine harte, sehr anstrenge Arbeit die von vielen doch unterschätzt wird. Intensives Denken, Konzentration auf ein Ziel, fokussiert an der Umsetzung wirken, all das ist möglich wenn man daran arbeitet.

Und nach den ersten 21 Tagen „Erfolgstraining“ werden sie den Unterschied an sich und an ihrer Umwelt wahrnehmen. Das muss ihr Ansporn zu weiteren Erfolgen auf dem Weg des Glücks werden.

Nehmen wir doch den ersten Eindruck, unser Gehirn öffnet innerhalb weniger Sekunden eine Schublade um die kurzen Eindrücke bleibend abzuspeichern. Der Gegenüber wird angesehen, seine Statur, seine Bewegungen, der Händedruck, sein Aussehen und auftreten, der Geruch und die Stimme während der Begrüßung, all die Parameter werden vom Gehirn und dem Unterbewusstsein abgefragt und ein Urteil mit Folgen gefällt. Das zu korrigieren ist ein längerer Prozess. Sie können diesen Umstand der Selbstprogrammierung gestalten und positive Gedanken formulieren um sie dauerhaft im Gehirn zu speichern.

Wir haben die Möglichkeit diesen Umstand  positiv zu nutzen. Es liegt an uns was wir aus diesem Moment machen, wie wir uns kleiden, ob wir vor der Begegnung duschen und Deodorant nutzen, wie wir unserem Partner begrüßen und welche Worte wir wählen.

Glück ist beeinflussbar und ständig in Bewegung. Jeder hat das gleiche Anrecht darauf. Nehmen sie sich das ihre und werden sie der Regisseur in ihrem Leben.

Frei nach Michael Jackson der vollkommen recht hat: „I’m starting with the man in the mirror. I’m asking him to change his ways – change your ways into a better world“

 

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