Werte die für die Ordensmitglieder zählen und die das Fundament des Ordens der Wölfe & Raben bilden, Ordensmitglieder kennen die 12 Gebote des einen Gott und halten sich an die 501 Ordensregeln. Seit über 2200 Jahren steht der Orden der Wölfe und Raben für die Gerechtigkeit des einen Gott.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Mann und Frau sind gleich vor dem einem Schöpfer und gleich vor dem Gesetz der Menschen!

Niemand hat das Recht einen anderen Menschen aufgrund seiner Herkunft, seiner Religion, seiner Ansichten oder seines Aussehens zu verurteilen. Wer friedlich leben will soll in Frieden gelassen werden gleich wer er ist.

Eine positive Grundeinstellung zum Leben und Freundlichkeit gegenüber Mensch und Tier, Baum und Blume, Wasser und Fels sind uns so selbstverständlich wie trinken, essen und atmen.

Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Grundlage für alle anderen. Mit devoter Dankbarkeit huldigen wir dem Schöpfer.

Das Gebet der Ahnen und ihrem Gedenken im Reich des Höchsten, im Reich der Tapferen. Jeden Tag gedenken wir den Ahnen und huldigen dem Schöpfer.

„Wir Gedenken den Ahnen und Gründern des Ordens. Wir danken ihnen für ihre Taten und wir danken für ihre Tapferkeit. Sie sind vor uns gegangen ins Reich der Tapferen und wachen über uns im Reich des Höchsten. Wenn unsere Zeit gekommen ist werden wir ihnen dorthin folgen, dort treffe ich meinen Vater, dort treffe ich meine Mutter, meine Brüder und Schwestern, dort treffe ich all meine Ahnen von Beginn an. Wenn meine Zeit gekommen ist werden Sie nach mir rufen, mir den Weg weisen und sie bitten mich meinen Platz einzunehmen unter ihnen in den Hallen im Reich des Höchsten, wo die Tapferen ewig leben.”

Die Zwölf Gebote des Schöpfer:

1. Erkenne, daß es nur Einen Gott gibt, der unendlich ist und in allen Dingen wirkt. Er hat alles geschaffen und ist der Schöpfer und Erschaffer aller Welten.
Ersetze den Höchsten, den Schöpfer nicht durch Idole und Symbole, seien diese du selbst oder andere Dinge. Der Schöpfer ist der Gott der und er gibt uns alles was wir uns wünschen. Der Schöpfer hat alles bereitet und alles in uns hinterlegt.

2. Ehre und preise den Schöpfer und Höchsten
So niedergeschlagen und zornig du auch sein magst, mach dem nicht Luft, indem du deinen Schöpfer verfluchst. Lästere nicht über den Höchsten und sei devot dankbar. Erweise dem Höchsten deinen Respekt und ehre den einen Schöpfer der Welten. Jeden Tag sollst du am Morgen und am Abend inne halten und dem Höchsten deine Demut bezeugen. Ehre und Preise den Höchsten und deine Ahnen, sei devot dankbar für die Schöpfung und dein Leben.

3. Morde nicht, der Mensch soll den Menschen nicht töten
Jedes menschliche Wesen ist eine ganze Welt für sich. Ein Leben zu retten heißt, eine ganze Welt zu retten. Ein Leben zu zerstören heißt, eine ganze Welt zu zerstören. Anderen Menschen zu helfen ist eine Aufgabe die uns der Höchste gegeben hat. Nur Gott soll Leben geben und Leben nehmen.

4. Ehre die Ehe von Mann und Frau
Die Ehe ist ein Göttlicher Bund. Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ist die Spiegelung der Einheit des allmächtigen Gottes und seiner einzigartigen Schöpfung. Unehrlichkeit in der Ehe ist ein Angriff auf diese Einheit. Aus der Ehe von Mann und Frau werden Kinder geboren die der Schöpfer unendlich liebt. Die Kinder müssen behütet und geschützt werden. Der Herr hat die Kinder als Seine anerkannt und somit ist es die Pflicht der Gemeinschaft die Kinder zu schützen.

5. Kein Betrug und kein Diebstahl
Sei ehrlich in allen deinem Handeln. Indem wir uns auf Gott verlassen und ehrlich miteinander umgehen erweisen wir dem Höchsten Ehre und Respekt. Begehre nicht deiner Mitmenschen Hab und Gut, gib dich nicht dem Verlangen hin mit Betrug und Raub Reichtum zu erlangen. Freue dich das es anderen Gut geht und sei hilfsbereit und fleißig in deinem Tun.

6. Ehre Gottes Geschöpfe
Füge keinem Geschöpf unnötige Leiden zu. Der Mensch hat das Recht Fleisch und Fisch zu essen. Doch das nur in Maßen und ohne den Tieren zu schaden oder diese auszubeuten. Kein Mensch hat das Recht ein Tier zu quälen oder aus reiner Lust zu töten. Der Höchste hat uns die Aufgabe überlassen alles was da kreucht und fleucht, wächst und gedeiht zu ehren und mit Respekt zu behandeln.

7. Ehre deine Eltern und Ahnen                                                                                                  Du sollst deinen Vater, deine Mutter und deine Ahnen  ehren und sie immer gut behandeln. Deine Eltern sind deine Wiege und deine Ahnen sind dein Fundament. Es ist deine Pflicht und Aufgabe deinen Eltern und deren Eltern zu helfen und sie zu unterstützen. Gedenke deiner Ahnen und ehre Sie immer fort.

8. Übe Gerechtigkeit und versuche Gerecht zu sein
Gerechtigkeit ist Gottes Sache, aber wir haben den Auftrag, notwendige Gesetze zu erlassen und auf ihre Einhaltung zu achten. Wenn wir Ungerechtigkeiten der Gesellschaft beseitigen, handeln wir als Partner des Höchsten, um gemeinsam die Schöpfung zu bewahren.

9. Erfülle deine eingegangenen Verpflichtungen und Verträge                                        Sei ein verlässlicher Partner und mache deine Geschäfte ehrenvoll und ohne Betrug und List. Handle vertrauensvoll und achte auf deine Partner das du sie nicht übervorteilst.  Gib deinen Mitmenschen einen Mehrwert.

10. Kein Mensch steht über den Mitmenschen, über den Geboten und über den Gesetzen.                                                                                                                                            Alle Menschen sind gleich und Mann und Frau haben die gleichen Rechte und Pflichten vor Gott und vor den Gesetzen der Menschen, und versuche nicht Macht über deine Mitmenschen zu erlangen. Kein Gesetz der Menschen steht über den Geboten des Höchsten.

11. Der Mensch muss die Erde und die Natur hegen und pflegen                                   Der Höchste hat uns die Erde als Heimat bereitet und die Schöpfung als Quelle des Lebens für alle. Ehre die Natur und beweise Freundlichkeit gegenüber Mensch und Tier, Baum und Blume, Wasser und Fels. Verschmutze nicht das Wasser,das Land und die Luft mit Abfall und Gift. Sorge für deine Nachfahren und hinterlasse keine Gefahren für die nächsten Generationen.

12. Tue Gutes und hilf den Bedürftigen und Armen.
Der Schöpfer hat uns auferlegt den armen und schwachen Menschen zu helfen. Wer von seinen Einkünften gut leben kann, der soll den zehnten Teil vor dem Höchsten mit den Armen teilen.

Die Gebote der Allmacht sind nicht verhandelbar und doch bieten sie einen gewissen Spielraum für die Menschen. Es sind einfache Gebote deren Einhaltung von Gott selbst gefordert wird. Natürlich weiß Gott allein wann der Tag der Erlösung gekommen ist, doch die Menschheit sollte sich an seine Gebote halten.

Die Gemeinschaft der Brüder Noah und der Orden der Raben & Wölfe lebt nach den 12 Geboten des einen Gott, des allmächtiger Schöpfers allen Leben der uns Segen bringt und uns behütet. Dank der Gebote Gottes ist das Leben der Menschen auf der Erde möglich. Wir müssen die Einhaltung der Gebote Gottes umsetzen um die Erde zu retten, Gott wird uns nicht von der Selbstzerstörung schützen. Die Verantwortung liegt in den Händen der Menschen allein.

Es gibt kein Recht der Menschen im Namen Gottes Kriege zu führen und Menschen zu unterjochen. Gott allein ist der Richter und wacht über die Welten. Menschen dürfen Gott preisen und ehren, aber kein Mensch darf im Namen Gottes sprechen oder in seinem Namen Taten vollbringen.

Die Verführer, die erzählen sie würden im Namen Gottes sprechen oder handeln, werden ihre Ziele nicht erreichen. Der eine Gott der Allmächtige wird alle Menschen richten. Gott hat keine „Vertreter unter den Menschen“ und er braucht keine Propheten, die sein Werk erklären und in seinem Namen Thesen verkünden.

Wir sind alle Kinder des einen Gottes und die Schöpfung um uns herum ist die Heimat des allmächtigen Gotts. Gott wohnt in uns und in allen was da kreucht und fleucht, wächst und gedeiht. Die Schöpfung ist der Tempel des Herrn und die Heimat Gottes ist in und unter uns.

Wo es Raben gibt, gibt es auch Wölfe. Das ist kein Zufall. Seit vielen Jahrhunderten verbindet beide eine erfolgreiche Gemeinschaft. Es ist über die Jahrhunderte auch mehr daraus geworden, eine der stärksten Gemeinschaften.

Woher kommt der Orden der Wölfe und Raben?

Der Orden der OdWR wurde vor über 2200 Jahren in Byzantion gegründet. Die 4 Gründungsmitglieder waren einfache Menschen, Handwerker mit einem hohen Gerechtigkeitssinn. Sie hatten in verschiedenen Kriegen und Schlachten in allerlei Ländern ihren Fürsten und Führern gedient. Dabei lernten sie schnell, dass es den Fürsten allein um ihre Macht und Reichtum geht. Der erste Meister des Ordens und Anführer war ein germanischer Schmied, der im Orient und Afrika in vielen Schlachten gekämpft hatte. Er war als Leibwächter für Fürsten, Könige und Herrscher an vielen Höfen und kannte viele Gelehrte. In Ägypten hatte er 8 Jahre dem Pharao gedient. Von dort brachte er die Schriftrollen mit den 12 Geboten des Schöpfer zu uns und lehrte den Orden mit seinen Brüdern und Schwestern. Es heißt die Schriftrollen seien schon von den „Wächtern des Horus“ gehütet worden. Der Meister war bewandert und hatte die germanische Kultur, deren Riten und Traditionen von Druiden und alten weisen Männern erlernt, er las in vielen Sprachen und konnte sich mit allen in ihrer Muttersprache unterhalten. Die christliche Kirche konnte den Männern und Frauen jener Zeit keinen Halt bieten und war erst in der Entstehung. Und doch ist die christliche Kirche, und ihr Glaube an Gott und Jesus, bis heute Teil des Ordens. Der Orden hat jedoch einige Ansichten und Rituale die sich von der christlichen Kirche unterscheiden. Grundlage des Glaubens ist ein Teil des alten Testaments, die Thora, die Schriften der Horusrollen, die Lehren der Germanen, Kelten und Nordmänner.

Im Laufe der Jahre und Jahrhunderte leistet der Orden wertvolle Arbeit und durchsteht auch die Auswüchse der „heiligen Inquisition“ nur knapp, die Brüder beteiligen sich nicht an den „Kreuzzügen“ ins „heilige Land“ Alles Land ist heilig und alle Länder sind vereint unter dem einem Gott, das ist die Losung des Ordens.Hinzu kommt, das der Orden immer von Handwerksmeistern angeführt wird. Denn Ordensregel 100 besagt klar, der Meister darf nicht von adliger Herkunft sein. Er muss ein Meister seines Handwerks sein und der Gemeinschaft im Tun und Sein zu dienen.

Die schwarze Pest schafft es dann doch und rafft viele Brüder und Schwestern dahin. Unter den vielen Fürsten und Kriegen im Mittelalter bis hinein ins 20te Jahrhundert leiden die Menschen und der Orden. Die Industriealisierung sorgt für neue, andere Gefahren die sich der Orden nun zusätzlich stellen muss.

Der Orden der Wölfe & Raben hat keine großen Besitztümer, keine Klöster und Burgen, keine Anwesen und Herrenhäuser. Der Orden lebt von der gemeinsamen Philosophie und dem Glauben an den Einen, an Gott den Herrn und Erschaffer aller Welten. Die Brüder und Schwestern tragen ihren Glauben im Herzen und leben ihre Überzeugung täglich.

Mein Meister Wolfgang T. ist nun gestorben und hat seine letzte Reise in die Hallen der Tapferen angetreten. Er hat mich gebeten die Weiterführung der Geschäfte des Ordens zu übernehmen und meine Aufgabe ist es nun den Orden zu vertreten und neue loyale Mitglieder zu gewinnen.

Der Höchste und Schöpfer aller Welten ist der einzige Gott. Der Schöpfer hat Gehilfen die nach seinen Geboten die Welten durchkämmen und die Aufgaben des Schöpfers erledigen. So erklärte der Mönch sich die vielen Götter der Germanen, der antiken Griechen, der Agypter, der Römer und vielen anderen Kulturen. Sie hatten die Helfer des Höchsten, des einen Gott selbst für Götter gehalten und sie als solche verehrt. Der Mönch verstand es sehr wohl die Menschen zu einen und ihren Glauben zu stärken.So gibt es die Herrscher der Winde und der Ozeane, Mutter Natur, die Könige des Feuers, die Herrscher der 9 Welten, der Tod und einige mehr, alle im Dienst für den einen Gott, den Schöpfer aller Welten.

Auszug aus den 501 Ordensregeln der OdWR:

  • Die Brüder und Schwestern huldigen den Schöpfer und erweisen devot ihre Dankbarkeit für die Schöpfung
  • Ordensbrüder und Schwestern sollen keine Gelübde machen und sich nicht anderen Organisationen verschreiben die entgegen unserer Regeln handeln
  • Das gemeinsame Mahl der Familie und der Ordensbrüder und Schwestern ist eine heilige >Institution< des Schöpfers
  • Beim Mittags- und Abendessen soll eine heilige Lesung vorgetragen werden
  • Zweimal in der Woche soll es Fleisch für die Gesunden geben
  • An den restlichen Tagen sollen 2 oder 3 Gemüse- oder andere Gerichte genügen
  • Am Freitag soll kein Fleisch verzehrt werden
  • Nach der Mahlzeit sollen sie immer ein Dankgebet zu Gott sprechen
  • Der Zehnte eines jeden Brotes soll immer den Bedürftigen gegeben werden
  • Nach der Komplet soll Schweigen gehalten werden. Nur bei zwingender Notwendigkeit darf es gebrochen werden, die Nacht dient der Ruhe
  • Ritter und die anderen Brüder und Schwestern erhalten das gleiche Essen
  • Wer Besseres begehrt, soll Einfacheres erhalten, sei bescheiden und dankbar
  • Pflege deine Haare, den Backenbart und den Schnurrbart
  • Keiner soll sich anmaßen, seinen Knappen, der aus Liebe dient, zu schlagen oder zu demütigen. Der Knappe dient aus Liebe zum Schöpfer und zum Orden
  • Die auf Zeit dienenden Brüder und Schwestern sind gleich allen Ordensmitgliedern
  • Keiner soll nach seinem eigenen Willen dem Orden schaden
  • Keiner soll für sich persönlich ein Pferd oder Waffen fordern, keiner soll dem Bruder oder der Schwester sein Hab und Gut gegen dessen Willen nehmen
  • Der Vollmacht des Meisters, des einen Sachen einem anderen zu geben
  • Es ist keinem Bruder und keiner Schwester erlaubt, ohne Befehl des Meisters seine Sachen zu tauschen
  • Einer soll vom anderen nichts verlangen, außer unbedeutende Dinge und nur der Bruder vom Bruder und die Schwester von der Schwester
  • Es ist nicht erlaubt, mit einem anderen über seine Fehler oder die anderer zu sprechen
  • Hört über jede von euch abverlangte Sache das Urteil (erg. des Gerichts)
  • Keiner soll den anderen zum Zorn reizen
  • Die Brüder und Schwestern, die neu zum Eintritt kommen, sind aufzunehmen vor dem Angesicht des Schöpfers und seinen Geboten, den Regeln des Ordens
  • Der Meister kann alle Brüder und Schwestern zum Rat rufen und Gericht halten
  • Bete am Morgen und am Abend, gedenke der Ahnen und preise den Schöpfer
  • Unsere Alten sind zu ehren und es gebietet uns sie zu versorgen
  • Der Orden hilft und unterstützt, der zehnte Teil gehört dem Schöpfer so dem Orden
  • Der Meister richtet die Vergehen der Brüder und Schwestern vor dem Schöpfer, den 12 Geboten und dem Orden und seinen Regeln
  • Frauen sind zu achen und zu schützen gegen rohe Gewalt und Terror durch den Mann. Es ist den Ordensmitgliedern auferlegt den Schwachen beizustehen
  • Der Orden dient dem Schöpfer und seinen Geboten, der Meister führt den Orden
  • Während Krieg und in schwierigen Zeiten obliegt es dem Orden und seinen Mitgliedern Greuel und Frevel zu verhindern. Der Meister und hohe Rat entscheiden gemeinsam über den Eintritt in kriegerische Aktivitäten. Dem Orden ist die Selbstverteidung und der Selbstschutz erlaubt.

Der Orden hat 501 Ordensregeln die auf den 12 Geboten Gottes basieren und von den Brüdern und Schwestern eingehalten werden.

Wer in den Krieg zieht, verwickelt sich nicht in Geschäfte des täglichen Lebens, damit er dem gefalle, der ihn angeworben hat. 2. Timotheus 2, 3-4

Ein Ordensmitglied ist ein Soldat des Höchsten – Drei Soldaten sind ein Trupp –          Drei Trupps sind eine Gruppe – Drei Gruppen sind ein Zug – Drei Züge sind eine Staffel – Drei Staffeln sind eine Kompanie – Drei Kompanien sind ein Batailon – Drei Batailone sind eine Division – Drei Divisionen sind ein Regiment – Drei Regimente sind eine Brigade – Drei Brigaden sind eine Legion – Drei Legionen bilden eine Armee – Drei Armeen bilden eine Armada Gottes!

Der einzelne Soldat des Ordens ist ebenso wichtig wie eine ganze Legion. Der Orden steht fest zusammen und hält sich an die Ordensregel 501, die für den Kriegsfall und Einsatz gilt – Keiner bleibt zurück, keiner wird zurück gelassen. Die Einheit des Ordens hängt am Einzelnen wie an der gesamten Ordensschaft.

Der Einzelne ist die Seele, der Antrieb des Ordens und der Höchste lenkt unsere Kräfte zur Einheit des Ordens. In jedem Einzelnen lebt und wirkt der Schöpfer und zusammen bildet der Orden das Ganze und das Ganze ist eine Einheit der einzelnen Brüder und Schwestern die vom Schöpfer geliebt und gelenkt werden.