Die klassische Unternehmensberatung kommt meist mit großem Team und bezieht nur einen kleinen Teil der Mitarbeiter in ihre Wissenschaften mit ein. MaTeHa Service GmbH kommt mit keiner Mannschaft zum Unternehmen sondern involviert eine große Zahl an Mitarbeitern des Kunden in das Projekt ein. Interdisziplinäre Teamarbeit und Aufbau von neuen, internen „Führungspersönlichkeiten“ bildet einen weiteren Ansatz. Darüber hinaus arbeitet MaTeHa Service mit einem Netzwerk spezialisierter, versierter Spezialisten.

Die Aufgabe ist die eines Verbesserungsingenieures, für Instandhaltungsmanagement Strategie-Organisation-Konzept-Vorgehensweisen. Die Aufgabe beinhaltet die Analysen des Instandhaltungsgeschehen und das gemeinsame Finden von neuen Lösungen die zeitnah implementiert werden müssen. Es gilt die richtigen IT Lösungen für das Instandhaltungsgeschehen zu finden und passende Partner für die Umsetzung von Industrie 4.0 Strategien und die Instandhaltung (intern & extern) einzubinden. CMMS und ERP Systeme und Stammdatenmanagement sind die Grundlage eines wirkungsvollen Assets Management.

Ursachenforschung und Ermitteln von Verbesserungspotential bilden den ersten Schwerpunkt der Aufgabe. Dann gilt es die festgestellten Mängel zu beseitigen und die Instandhaltungsorganisation fit für den nächsten Schritt Richtung „Digitaler Produktion & Instandhaltung“ zu machen. Eine funktionierende IT gestützte, einheitliche Instandhaltungsdokumenation mit integrierten Ersatzteilmanagement sind ein weiterer Schwerpunkt

Etablieren von vorbeugender Instandhaltung und Condition Monitoring im Zuge von Industrie 4.0. Verschiebung von korrektiver Instandhaltung hin zur präventiver Instandhaltung bzw. Prediktive Maintenance. Digitalisierung der Produktion, der Maschinen und der Instandhaltung umsetzen. Infrastrukturen, Sensorik und andere Hardware müssen eingebaut und angeschlossen werden. Fremddienstleister und Servicepartner für die Instandhaltung eruieren, Kapazitätsengpässe und fehlendes Fachwissen ausgleichen. Betriebliche Instandhaltung kann sich so auf ihr „Kerngeschäft“ konzentrieren. Fundamentierung von Wissen im Unternehmen. Lückenlose Instandhaltungsdokumentation mit einer funktionierenden Software etablieren Eine Wissensdatenbank, ein digitales Gedächtnis schaffen um die Erfahrung der älteren Kollegen zu sichern. Wissen und Informationen sind von großer Bedeutung für Technikabteilungen. Datenmanagement bildet die Grundlage für Industrie 4.0, Prediktive Maintenance und Instandhaltung 4.0, und Stammdatenmanagement geht alle im Unternehmen an. Ersatzteilmanagement mittels Software, strukturierter Lagerhaltung und einem sinnvollen Lieferantenmanagement optimieren. Generationswechsel, Fluktuation und Fachkräftemangel in der Instandhaltung durch Ausbildung sowie Weiterbildungen entgegenwirken. Schulungskonzept erstellen auf Basis der Ressourcenplanung.

Instandhaltungskosten transparent darstellen um die Kosten unter Kontrolle zu behalten. Instandhaltung und Ersatzteilmanagement kosten nun einmal Geld, das beim richtigen Einsatz sehr rentabel angelegt ist.

Alle Maßnahmen werden immer in Absprache mit der Führungsriege und der Instandhaltungsleitung ein und umgesetzt.

Aufgabenstellung Instandhaltungsleitung/Projektleitung

  • Festlegen der Instandhaltungsstrategie mit dem Management – Kurzfristig, Reaktion bei Störungen und Produktionsausfällen. Mittelfristig, vorbeugende Instandhaltung und Wartung. Langfristig, Revisionen, Retrofit, Projekte und Jahresplan I&R.
  • Planung der Instandhaltungskosten und Investitionen zusammen mit dem Management und Controlling auf Grundlage der I&R Strategie und des Jahresplans.
  • Planung der vorbeugenden Instandhaltungsmaßnahmen auf Basis der Jahresplanung, Budget und der I&R Strategie.
  • Planung der eigenen Kapazitäten, Ressourcen und Fremddienstleister für Projekte und I&R Maßnahmen. Ausfallrisiko der Anlagen und die Reaktionszeit der Instandhaltung berücksichtigen.
  • Planungen und Maßnahmen mit der AV und allen angeschlossenen Abteilungen abstimmen unter Berücksichtigung der Produktionszeiten und der Kosten. Interdisziplinäre Kommunikation über das Instandhaltungsgeschehen.
  • Ersatzteilmanagement und Lieferantenmanagement zusammen mit dem Einkauf planen und abstimmen.
  • Terminplanung für Instandhaltungsmaßnahmen erstellen. Terminverfolgung und Kontrolle des Arbeitsfortschritts von I&R Maßnahmen.
  • Aufträge vergeben, Kosten kontrollieren und Abrechnungen prüfen.
  • Dokumentieren der Instandhaltungsaktivitäten – lückenlos. Wissensdatenbank schaffen, Stammdatenmanagement etablieren.
  • Auswertungen der Dokumentationen zur Schachstellenanalyse.
  • Erstellen von Arbeitsanweisungen und Plänen auf Basis der Dokumentationen und Auswertungen. Eskalationspläne bei Störung und Produktionsausfall-Prioritätenlisten-Notfallpläne-Checklisten-Wartungspläne-Inspektionspläne-Arbeitsanweisungen-Fehlerkataloge-Entstöranweisungen-Ersatzteilauswahl-Lasten und Pflichtenheft -Konformitätserklärungen-Statistiken etc.
  • Standardisierung von Maschinen und Ersatzteilen vorantreiben.
  • Umweltschutzmaßnahmen und Arbeitssicherheit, Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Bestimmungen

Basis der Analysen bildet man gerne im sogenannten „Haus der Instandhaltung“ ab. >Die Basis bilden die Mitarbeiter, deren Qualifikation und Kenntnisstand entscheiden über die weitere Vorgehensweise. Es sind allerdings mehr als diese 12 Themenfelder die es zu berücksichtigen gilt. Instandhaltung ist heute abteilungsübergreifend und interdisziplinär zu sehen. Und die Service und Fremddienstleister stellen einen immer größeren Anteil an der betrieblichen Instandhaltung.

Hinzu kommt der Spagat aus operativer, reaktiver Instandhaltung und der Wille alles vorbeugend mit Prediktive Maintenance zu erledigen. Der Drahtseilakt der Instandhaltung analoge Maschinentechnik neben der „digitalen High End Maschine“ am Leben zu halten.

Und für alles die richtige Instandhaltungsstrategie parat zu halten sowie die nötigen Ressourcen und Ersatzteile.

Instandhaltung 2.0 – Industrie 4.0

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